Motoren

Deutz dreht an der Kostenschraube

Zwar legte Deutz am Dienstag (10.11.) Zahlen zu den vergangenen neun Monaten vor, Anleger blickten jedoch vielmehr auf die Zukunftschancen. Der Motorenbauer schrieb coronabedingt bei einem Umsatzminus von 32,7% auf 928,2 Mio. Euro einen tiefroten EBIT-Verlust vor Sondereffekten von 67,6 Mio. Euro.


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