Pharma

Merck überrascht beim EBITDA

Während bei Merck der Umsatz im Q1 mit 5,3 Mrd. Euro (+1,8% ggü. Vj.) genau den Konsens traf, lag das ber. EBITDA (-2,6% auf rd. 1,8 Mrd. Euro) gut 3% darüber. Ausschlaggebend waren die besseren Ergebnisse des größten Segments Life Science (ber. EBITDA: 8% über Konsens) und des durch gute Mavencald-Verkäufe getriebenen Bereichs Healthcare (6% über Konsens). Electronics (5% unter Konsens) litt dagegen unter schwacher Nachfrage und fallenden Preisen.

Für das „Übergangsjahr 2023“ erwartet CEO Belén Garijo nun einen höheren negativen Währungseinfluss (-5 bis -2%) und daher bei Erlösen in etwa auf Vj.-Niveau ein ber. EBITDA, das mit 6,1…
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