Gesundheitsdienstleister

Fresenius im gesunden Wandel

Fresenius Konzenzentrale
Fresenius Konzenzentrale © fresenius medical care

Die Fresenius-Aktie (40,22 Euro; DE0005785604) war bis Ende 2017 ein beliebtes Papier auf deutschen Kurszetteln und auf ihrem Höhepunkt mit einem KGV von fast 25 bewertet. Die Bad Homburger hatten damals stark auf anorganisches Wachstum durch Zukäufe gesetzt und schienen diese sehr gut in den Konzern integriert zu bekommen. Alsbald mussten aber zunehmend Abschreibungen auf die Akquisitionen vorgenommen werden, und der Markt hörte auf den Konzern mit einer solchen Prämie zu seinem operativen…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Bankenwesen | 20. Mai 2022

 Das Werben für eine europäische Bankenkonsolidierung gehörte lange zum Standard-Repertoire in den Reden von Deutsche Bank-Chef Christian Sewing. Seit jedoch der Aktienkurs im Gefolge…

| IT-Dienstleister | 18. Mai 2022

Adesso bleibt klar auf dem Wachstumspfad. Der IT-Dienstleister erzielte im Q1 ein Umsatzwachstum von 29% (org.: 23%) auf 209,8 Mio. (Vj.: 163,2 Mio.) Euro. Inklusive Einmal-effekten…

| Assekuranz | 16. Mai 2022

Finanzdienstleister sind bislang gut durchs Frühjahr gekommen. Nach MLP am Donnerstag (s. PLATOW v. 13.5.) ist nun auch die Wüstenrot & Württembergische (W&W) in einem deutlich unsicheren…

| Einzelhandel | 16. Mai 2022

Nach wie vor klingt Ceconomy-Finanzvorstand Florian Wieser recht verhalten, wenn es um die Umsatzprognose geht: Für 2021/22 rechne man nur mit leichter Steigerung, erklärte er im Bilanz-Call…