Vermögensverwalter

DWS – Kosten runter, Zuflüsse rauf

Nach einer Flaute zum Jahresauftakt segelte der Vermögensverwalter DWS im Q2 wieder mit voller Kraft voraus. Die Deutsche Bank-Tochter holte in den drei Monaten per Ende Juni 8,7 Mrd. Euro an frischem Anlegergeld ins Haus, so dass zusammen mit Marktbewertungseffekten das verwaltete Vermögen von 700 Mrd. auf 745 Mrd. Euro kletterte. Gleichzeitig behielt CEO Asoka Wöhrmann die Kosten im Griff: Die ber. Kostenquote lag zum Hj. mit 65,8% um 4,6 Prozentpunkte unter Vj. und nahe am Ziel von „unter…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Autobauer | 30. November 2020

Die Investitionsplanung für seine E-Strategie hat VW bereits festgezurrt. Satte 73 Mrd. Euro wird der Autobauer bis 2025 in E-Mobilität (35 Mrd. Euro), Hybrid-Technik (11 Mrd. Euro)… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×