Energieversorger

Verhagelte PNE Wind-Bilanz

Mit PNE Wind haben wir kein Glück: Innerhalb eines Jahres wurden wir zum zweiten Mal ausgestoppt. Genau beim Jahrestief von 2,10 Euro (11.2.) lag auch unsere Absicherung. Erst vier Wochen später fand sich ein Grund für die Kurschwäche, denn die Cuxhavener kamen mit einer Hiobsbotschaft ums Eck: Heftige Wertberichtigungen auf Vorräte über 10,8 Mio. Euro haben den 2018er-Gewinn belastet. Bis dahin lag die EBIT-Guidance noch bei 10 Mio. bis 16 Mio. Euro.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Maschinenbauer | 12. Februar 2021

Bereits am 26.1. wartete Jenoptik mit ersten erfreulichen Kennzahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr auf. Nun folgten am Donnerstag (11.2.) die vorläufigen Zahlen. Diese fielen mit einem… mehr

| IT-Dienstleister | 12. Februar 2021

Der Softwarekonzern Mensch & Maschine hat mit den vorläufigen Zahlen für 2020 vom Mittwoch (10.2.) zwar etwas auf die Wachstumsbremse getreten, bleibt trotz der anhaltenden Pandemie… mehr

| Einzelhandel | 10. Februar 2021

Das beste Quartal der jüngeren Geschichte und damit ein exzellenter Start ins neue Jahr ist jetzt Ceconomy-CEO Bernhard Düttmann gelungen. 11,4% mehr Umsatz (7,5 Mrd. Euro) im per Januar… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×