Astral Foods gelingt der Turnaround
Eine Vielzahl an Problemen hatte Astral Foods im Vorjahr in die roten Zahlen getrieben. Nun konnte der südafrikanische Nahrungsmittelkonzern aber schwarze Zahlen präsentieren.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“
Eine Vielzahl an Problemen hatte Astral Foods im Vorjahr in die roten Zahlen getrieben. Nun konnte der südafrikanische Nahrungsmittelkonzern aber schwarze Zahlen präsentieren.
Nach einem schwachen Q3 mit einem kleinen Umsatzrückgang und einem hohen EBITDA-Abschlag sieht der Eurocash-Vorstand die Ziele für das Gesamtjahr 2024 in Gefahr.
Kurz vor Weihnachten hat die Private-Equity-Gesellschaft Carlyle ein freiwilliges Übernahmeangebot für die Heidelberger Softwareschmiede SNP Schneider-Neureither & Partner vorgelegt. Wichtige Ankeraktionäre haben dem Angebot bereits zugestimmt.
Das PLATOW-Team verabschiedet sich in eine kurze Weihnachtspause und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2025. Die nächste PLATOW Börse erscheint am 3.1.2025.
Die US-Kosmetikkette Ulta Beauty sorgte durch den Einstieg von Berkshire Hathaway für Aufsehen. Warren Buffett hatte dabei offenbar den richtigen Riecher.
Der Streit mit dem russischen Großaktionär Rasperia Trading spitzt sich weiter zu. Mittlerweile laufen Klagen in beide Richtungen. Der österreichische Baukonzern sieht dabei die Chance, sich endgültig vom sanktionierten Aktionär zu trennen.
Zum Start der Black Week hat Bath & Body Works am Montag (25.11.) die Guidance für 2024 angehoben. Das Q3 habe laut CEO Gina Boswell alle Erwartungen übertroffen.
Bei Positionierung und Sentiment zeigt sich aktuell eine interessante Diskrepanz: Während Sentiment-Indikatoren keine Anzeichen übermäßiger Euphorie liefern, ist die Positionierung bereits ausgesprochen extrem.
Ein Bild, eine Aussage: Beim G20-Gipfel in Rio fehlte US-Präsident Joe Biden auf dem Eröffnungsfoto. Exemplarisch steht das für die Erosion der US-Beziehungen nach Lateinamerika.
Afrika südlich der Sahara beherbergt neun der zwanzig am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften – doch ihr Erfolg bleibt oft im Schatten der schwachen Gesamtwirtschaft der Region.
Indizes: In den EM sind im Vergleich zur Vorwoche die Indizes – bis auf den JSE (+1,6%) und den Bovespa (+0,6%) – allesamt gefallen. Am härtesten traf es den RTS mit -7,1% und den BiST 100 mit -2,0%.
Die wirtschaftlichen Perspektiven Südkoreas sind ansehnlich: Der IWF erwartet für das laufende Jahr 2,2% Wachstum sowie 2% für 2025, so die Vorabmeldung zum kommenden Artikel-IV-Bericht.
Die USA genießen ein riesiges Privileg: Sie geben die Weltleitwährung aus, was ihnen erlaubt, ein enormes Handelsbilanzdefizit zu finanzieren. Importzölle könnten diesen Vorteil jedoch zunichte machen.
Wieder hatten sich Marktbeobachter vom Nationalen Volkskongress Finanzspritzen für die lahmende Wirtschaft Chinas erhofft. Doch was die Regierung lieferte, enttäuschte – und nicht das erste Mal.
Das russische Bankensystem steht unter Stress: Die Eigenkapitalunterlegung des risikogewichteten Kreditportfolios ist binnen eines Jahres von 12,7 auf 11% gesunken – trotz Rekordgewinnen der Banken aufgrund eines Kreditbooms durch staatlich subventionierte Programme.
Indizes: Die EM-Märkte entwickelten sich zur Vorwoche in verschiedene Richtungen. Das größte Plus verzeichnete der türkische BiST 100 (+5,6%), gefolgt vom russischen RTS (+3,7%). Am schwächsten entwickelte sich der Hang Seng (-3,5%).
Der indische Boom hat – wenig überraschend – die Börse mitgezogen. In US-Dollar gerechnet sind indische Aktien in den letzten fünf Jahren um 80% gestiegen, verglichen mit nur 6% für die Emerging Markets insgesamt.
Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus bringt reichlich Zündstoff mit sich: Ein Machtkampf mit dem Fed-Chef zeichnet sich ab. Jerome Powell darf dabei die Lehren der Geschichte nicht vergessen.
2024 läuft für Bechtle bisher enttäuschend: Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 28% verloren und zählt zu den schwächsten MDAX-Werten. Auch die Q3-Zahlen vom 8.11. bieten kaum Hoffnung auf Besserung. Ein Grund ist die fehlende Visibilität.
In den vergangenen zwei Wochen wurden wir bei keinem Wert dieser Liste ausgestoppt.
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