Aktien in der Corona Krise

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Welche Aktien in der Corona Krise?

 

Aktien in der KriseDie Corona-Krise wütet noch, aber die Kurse der Aktien steigen und haben ihr Tief längst hinter sich gelassen. Einige Aktien, die von der neuen Corona-Welt besonders profitieren, gehen sogar durch die Decke, andere wiederum, deren Geschäftsmodell auf Grund der Veränderungen dauerhaft bedroht ist, werden sich nicht mehr erholen. Was Anleger in dieser komplexen Situation tun sollten, ist die große Frage, die sich Investoren weltweit stellen. Wie reagiert die Börse speziell in dieser Krise? Welche Aktien werden sich am schnellsten erholen? 

Um es kurz zu machen: Die Börse hält sich auch im Zeichen von Corona an ein Drehbuch, das bisher bei jeder Krise epochalen Ausmaßes zu beobachten war: Die Zahl der Infizierten und Toten steigt täglich und bestimmt die Schlagzeilen in den Medien. Die Börse und mit ihr die Aktienkurse spiegeln jedoch bereits die Lage von morgen und übermorgen. Wie sagte doch schon Bankier Carl Mayer von Rothschild (1780-1855): Kaufen, wenn die Kanonen donnern. Verkaufen, wenn die Violinen spielen. Genau dann, wenn jeder Einzelne die Auswirkungen der Krise, sei es die eigene Gesundheit oder seien es wirtschaftliche Einbußen, besonders schmerzhaft zu spüren beginnt,  hat die Erholung an den Märkten und die Wende zum Guten längst eingesetzt.

So ist es auch bei der Corona-Pandemie. Nie zuvor ist der DAX in so kurzer Zeit so stark gefallen, seit Mitte Februar in der Spitze um 40%. Nicht einmal in der Finanzkrise 2008/09 hat es das gegeben. Aber alle Experten, allen voran die Wirtschaftsweisen, erwarten eine zügige Erholung bereits ab Herbst. Nach -2,8% in diesem Jahr soll die Wirtschaft 2021 durch Aufholeffekte mit +3,7% so stark wachsen wie lange nicht mehr. Die Börse setzt bereits auf diese Erholung und hat ihr Tief deutlich hinter sich gelassen. Klar, es wird hier und da noch Rückschläge geben. Aber wer langfristig investiert sein will, muss jetzt auf der Käuferseite stehen. Von seriösen Hintergrunddiensten wie etwa der „PLATOW Börse“ aus dem Hause PLATOW, das bereits seit 1945 besteht, erhalten Interessierte mehrfach in der Woche renditestarke Empfehlungen von Experten. Die beste Performance in Krisenzeiten versprechen bei einer Pandemie Branchen wie Gesundheit, Immobilien, IT, Chemie sowie traditionell defensive Werte. Vor allem solche Aktien werden punkten, die mit sehr guten Wachstumsperspektiven und einem soliden Geschäftsmodell auftrumpfen können.

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Mehr Rendite, Aktien in der Corona Krise

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Krisenzeiten wirken abschreckend. Jeder will sein Geld zusammenhalten und flüchtet vor der Börse. Ein fataler Fehler, denn Anleger, die so handeln, verpassen eine Riesenchance, die richtigen Aktien günstig einzusammeln und vom Aufschwung zu profitieren. Und der kommt wie das Amen in der Kirche. Das haben alle schweren Rückschläge der zurückliegenden Jahrzehnte gezeigt. Die Chronik des Kapitalmarkts mit der Asienkrise 1997, dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000, der Finanzkrise mit dem Zusammenbruch von Lehman 2008 sowie der Eurokrise ab 2010  und schließlich der Corona-Krise 2020 ist eine Geschichte von Kursaufschwüngen und -rückschlägen.

Das alles ändert nichts daran: Für jeden Einstiegszeitpunkt in Aktien ergibt sich innerhalb einer Laufzeit von 15 Jahren eine positive Rendite. Das haben die Experten der „PLATOW Börse“ errechnet. Weder mit Zinsen noch mit Staatsanleihen hätten Anleger die schweren Krisen so ertragreich durchgestanden. Wer  die Horrorvisionen der selbsternannten Gurus, die in zahllosen Anlegerhandbüchern vorgetragen werden, ignoriert und stattdessen 1990 auf die langfristigen Kräfte des Aktienmarktes vertraut hat, hat sein investiertes Kapital bis heute mehr als verzehnfacht, trotz aller Krisen, die die Märkte in dieser Zeitspanne durchgeschüttelt haben. Mit Staatsanleihen wäre der Erfolg mit viel Glück nur halb so groß gewesen, vor Steuern und Transaktionskosten wohlgemerkt. Das alles verwundert nicht, denn Aktien sind Anteile an Sachwerten, am Kapital der Unternehmen. Wenn diese gut geführt sind, ist damit wie selbstverständlich eine kontinuierliche Wertsteigerung verbunden.


Chancen: Aktien in der Corona Krise

Krisen sind bitter für alle, halten habe auch große Chancen bereit. Diese sind am größten, wenn der Schmerzpegel einer Krise noch längst nicht gesunken ist. Dabei ist die Angst des Menschen eine große Hürde. Sie hält die meisten Anleger davon ab, antizyklisch zu handeln und sich dem Herdentrieb zu widersetzen. Die Corona-Krise ist so ein Ereignis. Sie trennt die Spreu vom Weizen. Anleger, die sich unter Kontrolle haben, genau wissen, welchen Betrag sie zu investieren gedenken, ohne schlaflose Nächte zu bekommen, werden auch in Corona-Zeiten auf der Gewinnerseite stehen. Oft ist es bei einer schweren Krise nur wenige Monate her, da war die Welt noch in Ordnung und die vergleichsweise hohen Kurse wurden von den Experten in ihren Analysen gerechtfertigt. Wenig später ist das Kursniveau sehr viel niedriger. Bei einer Krise von historischem Ausmaß, wie Corona, sind die Börsen für kurze Zeit geradezu in sich zusammengebrochen. Einzelne Titel haben sich sogar mehr als halbiert. Und trotzdem zögern Anleger, was menschlich und damit ganz natürlich ist. Die bittere Folge dieses prozyklischen Verhaltens sind zahllose verpasste Chancen.

Erfolge an der Börse mit Aktien gerade in der Corona-Krise zum Greifen nah

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Am Anfang von Erfolgen an der Börse in Krisenzeiten steht vor allem der Kampf gegen den inneren Schweinehund. Anleger werden von Verlustängsten geplagt und bleiben im entscheidenden Moment dem Kapitalmarkt fern. Werden dem schweren Rückschlag noch weitere folgen oder bricht sich der Kursaufschwung weiter Bahn? Eine genaue Antwort ist nicht möglich. Wer in dieser Phase auf Nummer sicher gehen will, ohne die Chance zu verpassen und Risiken zu überdehnen, entscheidet sich für ein festes Budget und eine Folge von Einstiegszeitpunkten zu unterschiedlichen Kursen. Fällt die Börse, sorgt dieser Aktien-Sparplan regelmäßig für eine Verbilligung . Steigen die Kurse, können Früchte geerntet werden. Börsendienste wie beispielsweise der von PLATOW haben zudem eine Strategie entwickelt, die mithilfe von Stop-Loss-Marken vor größeren Kursverlusten bewahrt. Wenn die Börse Gewinne zulässt, wird von diesen partizipiert. Wenn Kursverluste drohen, schützt die Festlegung von Stop-Loss-Marken vor übergroßen Verlusten. Die gewonnene Liquidität wird bei passender Gelegenheit neu investiert. Insgesamt wird die Rendite mit Aktien auf diese Weise nochmals besser sein als ein Investment ohne Anwendung einer Stopp Loss-Strategie.


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