
Energieschock – Wieso fällt der Markt nicht?
Die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten erschüttert die Welt. Die Börsen? Zucken mit den Schultern, was auch die Positionierungsdaten bestätigen. Ist der Spuk nun vorbei?
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten erschüttert die Welt. Die Börsen? Zucken mit den Schultern, was auch die Positionierungsdaten bestätigen. Ist der Spuk nun vorbei?
Die Handelsstatistiken für März sind bemerkenswert. An der Eurex wurde so viel gehandelt wie noch nie, der Kassamarkt verzeichnete außergewöhnlich hohe Umsätze. Die Quartalsergebnisse können kommen.
JPMorgan lieferte am Dienstag den ersten wichtigen Stimmungstest der US-Berichtssaison. Ende April folgt Deutsche Bank. Unsere Analyse zeigt, warum wir trotz Frankfurter Aufholjagd eine klare Präferenz haben.
Traton hat noch keine direkten Effekte des Irankonflikts auf seine Lieferketten festgestellt, gleichwohl aber eine gewisse Zurückhaltung seitens der europäischen Kundschaft. Gleichwohl ist der seit Oktober bestehende Aufwärtstrend der Aktie intakt.
Obwohl Burkhalter Umsatz und Gewinn nur moderat steigert, explodieren die Bewertungskennzahlen der Aktie. Die Börsianer legen hier eine spezielle Sichtweise an den Tag.

Studie lässt Basler-Aktie abheben +++ Benzinpreise treiben US-Inflationsrate auf 3,3% +++ Ökonomen waren vor Zweitrundeneffekten +++ Erstes bulgarisches Unternehmen in der Indexfamilie der deutschen Börse
Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.

Seit 60 Jahren investiert die Deutsche Beteiligungs AG in den deutschen Mittelstand. Das Portfolio wurde dabei zuletzt deutlich breiter aufgestellt. Und die Aktie notiert weit unter dem inneren Wert.
Fast alle PLATOW-Kaufempfehlungen zahlen für 2025 eine Dividende – einige mehr als im Vorjahr. Doch die durchschnittliche Rendite sinkt. Wer langfristig zuverlässig ist, zeigt unsere Tabelle.

Fortec hat seine Jahresprognose nach unten revidiert und stellt die Mittelfristziele auf den Prüfstand. Neue Aufträge und das Verhalten des Aktienkurses machen dennoch Hoffnung.
Wacker Neuson zeigt sich trotz des Iran-Konflikts zuversichtlich für 2026. Spurlos geht die anhaltende Unsicherheit am Baumaschinenhersteller jedoch nicht vorbei, was zu Einschränkungen bei der mittelfristigen Zielsetzung führt.

Der Chipspezialist Elmos schafft Spielraum für weitere Aktienrückkäufe und die Geschäfte laufen deutlich besser an als 2025. Das dürften die anstehenden Q1-Zahlen klar belegen.
Die Berliner Beteiligungsgesellschaft MBB hat 2025 ein Rekordergebnis eingefahren, dank des starken Geschäfts mit Energieinfrastruktur. Der Ausblick fällt nüchterner aus. Doch MBB hat mehr als einen Pfeil im Köcher.

Einst ein Star an der Börse, heute ein Beispiel für zerstörtes Anlegervertrauen: Die Evotec-Aktie hat in den vergangenen Jahren eine Talfahrt hingelegt, die ihresgleichen sucht – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Da gibt es nichts zu beschönigen: Der März 2026 war für die meisten Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds zum Vergessen.

Nachdem Veränderungen bei den Eigentümern abgewickelt sind, kann sich der Dermatologiespezialist voll auf das operative Geschäft konzentrieren. Trotz ambitionierter Margenziele stellt sich die Frage, wie viel Potenzial noch in der Aktie steckt.
Die Energiepreise steigen, doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Bei Verbund hat sich Donnerstag deutlich gezeigt, dass Österreichs größter Versorger vor Jahren hoher Investitionen steht.

Steigende Ölpreise treiben die Gewinne der Branche, doch die Geschäftsmodelle der Öl-Multis unterscheiden sich deutlich. Warum ausgerechnet Eni derzeit einen starken Hebel auf den Ölpreis besitzt.
Finanzdienstleister, Wissensarbeit und IT-Services stehen unter KI-Beschuss. Wir analysieren anhand von sechs Aktien, ob KI bei diesem Branchen-Trio eher Chance oder Risiko ist.

Der Nahostkonflikt ist längst mehr als ein regionaler Konflikt – er wirkt wie ein globaler Wirtschaftsschock mit Sprengkraft für Inflation, Finanzmärkte und Energiepolitik.
Der geopolitische Druck treibt die Transportkosten – Fedex gibt sie weiter und verdient an jedem Paket mehr. Mit dem geplanten Spin-off von Freight verschwindet zugleich der größte Bremsklotz.

Der Megatrend KI löst in zahlreichen Branchen massive Kursreaktionen aus. Entscheidend ist, zwischen struktureller Disruption und psychologischer Übertreibung zu unterscheiden.
Nachdem sie ihren europäischen Sektorkollegen 2025 hinterherhinkten, hat sich das Bild in diesem Jahr gewandelt. Amerikanische Rüstungswerte kennen momentan kein Halten, und mittendrin: Northrop Grumman.

Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.
Während andere EM-Regionen unter steigenden Energiepreisen leiden, zeigt sich Lateinamerika robust. Energieexporte und regionale Lage bringen relative Vorteile.

KI sorgt nicht nur für Fantasie, sondern auch für Angst. In Asien stehen dabei eng mit dem Megatrend verbundene Branchen noch stärker als anderswo unter Druck.
Seit Monaten ist bekannt, dass eine enorme Nachfrage durch KI-Rechenzentren die dort benötigten Speicherchips kräftig verteuert. Wir schauen auf die Gewinner und Verlierer.

Bereits vor einem Jahr hatten wir einen Schub für das Speichergeschäft von SK Hynix durch die KI-Fortschritte wahrgenommen. Dieser wird nun von steigenden Chip-Preisen zusätzlich befeuert.
Der IWF liefert eine positive Einschätzung Japans – verbunden aber mit Unklarheiten über die stabilitätsgefährdende Entwicklung der Staatsfinanzen.

Sumitomo Mitsui setzt auf Kapitaldisziplin und organisches Wachstum +++ Bei Mitsubishi UFJ bremst die Geopolitik
Mit der angekündigten Waffenruhe zwischen USA und Iran erholen sich die Emerging Markets spürbar. Öl der Sorte Brent Crude verzeichnet im Gegenzug einen starken Preisrückgang.
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