
Unser Depot im Mai: Keine Chance gegen bärenstarke Indizes
Ein kleines Kursplus hat im abgelaufenen Monat nicht ausgereicht, um mit den Benchmark-Indizes mitzuhalten. Die fundamentale Entwicklung der Depotwerte macht aber Hoffnung.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Ein kleines Kursplus hat im abgelaufenen Monat nicht ausgereicht, um mit den Benchmark-Indizes mitzuhalten. Die fundamentale Entwicklung der Depotwerte macht aber Hoffnung.
Starke Quartalszahlen, hohe Dividende, solides Risikomanagement. Trotzdem fällt die Aktie der Munich Re auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren. Was steckt hinter dem Widerspruch?
Nach mehr als einem Jahr dreht der Analystenkonsens bei Adidas erstmals wieder nach oben. Charttechnik und Fundamentaldaten senden nun dasselbe Signal.
Prognoseanhebung nach dem Q1, Prüfung einer Fusion mit der US-Tochter, und Erschließung des Verteidigungssektors als neues Standbein. Die Kapitalmarktstory bei Deutsche Telekom gewinnt Substanz.
Die Washtec-Aktie hat in den letzten Monaten deutlich nachgegeben. Zwar enttäuschte der Jahresauftakt auf der Ergebnisseite, vieles spricht jedoch dafür, dass die fundamentale Story nicht beschädigt ist.

Stryker gehört zu den verlässlichsten Wachstumsunternehmen der Medizintechnik. Ein Cyberangriff und Zollbelastungen drückten den Kurs in diesem Jahr zweistellig. Historisch war das bei diesem Konzern stets eine gute Einstiegsgelegenheit.
Mailänder Bank hält 34,35% der Anteile +++ Anthropic hat SEC-Unterlagen eingereicht +++ US-Berichtssaison bleibt KI-getrieben +++ Gewinnwachstum im S&P 500 von 28,6%

SpaceX, OpenAI und Anthropic wollen gemeinsam fast 200 Mrd. US-Dollar frisches Kapital einsammeln. Die drei Mega-Börsengänge testen die Aufnahmekapazität des Marktes.
2026 sollte das Jahr der Erholung werden, für die deutsche Wirtschaft und den Intralogistiksektor. Je länger der Konflikt im Nahen Osten anhält, desto stärker schrumpfen diese Hoffnungen. Kion und Jungheinrich liefern solide Quartalszahlen, doch die makroökonomischen Risiken bleiben.

Seit März hat die Aktie von E.On rund 10% verloren: Die Zinsperspektive belastet, der Investitionszyklus läuft weiter. Wer den kurzfristigen Druck ausblendet, findet eine attraktive Bewertung in Europas Netzinfrastruktur.
Die Quartalszahlen von Fortec haben die Aktie trotz deutlichen Gewinneinbruchs angetrieben. Die Auftragslage macht Mut, vor allem weil das Defense- und Marinegeschäft anzieht.

Irankkrieg verschafft Chemie Atempause +++ Lageraufstockungen und weniger Druck aus Asien +++ 2G Energy ergattert größten Einzelauftrag der Firmengeschichte +++ Uber sichert sich Sperrminorität bei Delivery Hero
Die Analysten unterschätzen Christian Sewing – wieder einmal. Der Chef der Deutschen Bank hat schon früher geliefert, wenn niemand daran glaubte. Jetzt hat er die Messlatte höher gelegt.

Schaeffler beschleunigt seine strategische Neuausrichtung. Neben Initiativen in den Bereichen Rüstung und humanoide Roboter wird nun auch das Geschäft mit der Raumfahrt forciert.
Die Aktie von IVU Traffic hat die Korrektur beendet und steuert auf ein neues Rekordhoch zu. Auch operativ läuft es rund, wie die jüngsten Zahlen belegen.

Der Pariser Börsenbetreiber lieferte im ersten Quartal auf den ersten Blick starke Zahlen. Bereinigt um Zukäufe und Handelsvolumina fällt das Bild jedoch nüchterner aus, und die Bewertung ist ein gutes Stück vorausgelaufen.
Novartis enttäuscht im ersten Quartal, setzt aber auf eine gezielte Zukaufsstrategie, um Patentabläufe aufzufangen und das nächste Jahrzehnt abzusichern. Warum die Chancen dafür besser als bei Bayer stehen.

Europäische Dividendenaktien bieten stabile Ausschüttungen, Wachstumspotenzial und Chancen durch neue Sektoren – attraktiv für langfristige Investoren.
Elektrifizierung und Rechenzentrumsboom treiben Siemens Energy und ABB, beide heben ihre Prognosen an. Doch die Aktien stehen auf Allzeithoch, die Bewertungen sind sportlich.

Magazin-Cover gelten unter Investoren als legendärer Kontraindikator. Unsere eigene Auswertung sämtlicher relevanter Economist-Cover seit 2020 zeigt den tatsächlichen Mehrwert des Indikators.
Die Risikoprämie für US-Aktien ist auf einen historischen Extremwert gefallen: Die Differenz zwischen Aktienrendite und risikolosem Zins liegt nahe null. An 99% aller Handelstage seit der Dotcom-Blase war sie höher. Was Anleger daraus ableiten können.

Rekordzahlen, neue Aktienrückkäufe, optimistischer Ausblick – und trotzdem kein Kurssprung. Was steckt hinter der verhaltenen Reaktion auf die Quartalszahlen von Nvidia?
Die US-Märkte schütteln jede Hiobsbotschaft ab, während Fantasien rund um KI Kurse in luftige Höhen treiben. Die Parallelen zur Internet-Euphorie der späten 90er sind frappierend, flankiert von politisch orchestrierten Rückenwinden.

Deutlich anziehende US-Anleiherenditen sorgen auch an den EM-Börsen für Nervosität. Wir zeigen mithilfe historischer Daten, wann so ein Umfeld zu Problemen führt.
Anleiherenditen in Japan auf dem höchsten Stand seit 1997 sind Teil des globalen Zinstrends. Heimische Sachversicherer reagieren darauf mit neuen Kursrekorden.

Bereits im Herbst 2025 hatten wir Ihnen die Hotelkette Atour Lifestyle Holdings vorgestellt, die uns durch Expansion, Diversifikation in den Einzelhandel sowie ein gutes Finanzprofil aufgefallen war. Heute geht es noch um mehr.
Nach einer gesunden Korrektur haben die YPF-Aktien neue Zwischenhochs erobert. Der politische Wandel in Buenos Aires entfesselt das große Potenzial des Energieriesen.

Der chinesische Online-Flash-Sale-Anbieter ist überraschend gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Sämtliche Kennzahlen lagen über den Erwartungen. Vor allem beim Gewinn konnte das Unternehmen überzeugen. Weshalb die Anleger am Ende doch unzufrieden waren.
Beijing lässt Moskaus Wunsch nach einer zusätzlichen Gaspipeline in der Warteschleife hängen und nutzt seine Verhandlungsmacht voll aus.

Indonesiens Regierung versucht, den wachsenden wirtschaftlichen Druck durch Exportkontrollen aufzufangen. Vorsicht ist daher geboten.
Sinkende Ölpreise und Hoffnungen auf Fortschritte bei den US-Iran-Gesprächen sorgen im Wochenvergleich für Entspannung an vielen Schwellenmärkten. Während rohstoffnahe Währungen zulegen, geraten Öl und Weizen nach der jüngsten Rally deutlich unter Druck.
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