Was ich nicht weiß . . .

Anlässe gab es in den letzten Jahren genug. Dass immer mehr Menschen immer besser darin werden, schlechte Nachrichten auszublenden, kann also niemanden ernsthaft wundern, ob man es nun als Ignoranz oder Überlebenstechnik werten mag.

Glatte 38% der regelmäßigen News-Konsumenten, die das Reuters Institute for the Study of Journalism für eine aktuelle Studie befragt hat, erklärten, gelegentlich bis oft einfach wegzuhören oder -schauen (2017: 29%). Etwa ebenso viele gaben an, dass ihnen die News auf die Stimmung schlagen. Ob es daran liegt, dass in deutschen Beziehungen das Thema Geld so oft ausgeklammert wird? Fast die Hälfte der deutschen…
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