TOP-THEMA

  • Deutsche Exportwirtschaft beklagt Brexit
    (25.06.2016)

    Der Markt in Großbritannien ist für Siemens wichtig. 14 000 Mitarbeiter hat der deutsche Weltkonzern vor Ort. Gleichwohl deutete Siemens-Chef Joe Kaeser uns gegenüber an, dass der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU für Siemens sehr überschaubare Folgen haben werde. „Wir sind in UK mit eigener Produktion vor Ort tätig, so dass eine Einschränkung der Handelsbeziehungen Siemens kaum treffen wird", sagte uns Kaeser am Rande der Einweihungsfeierlichkeiten für die neue Siemens-Zentrale in München. AR-Chef Gerhard Cromme sieht in dem Votum der Briten eine große Herausforderung für die EU. Jetzt komme es mehr denn je auf Deutschland und Frankreich und deren Führungsrolle in Europa an, um den Schaden möglichst gering zu halten.

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Wirtschaft

Samsung investiert 1,2 Mrd. Dollar in neue Technologien

(23.06.2016)

portliche Großereignisse wie die derzeit laufende Fußball-EM in Frankreich oder Olympia geben TV-Herstellern bekanntlich Auftrieb. Von langer Dauer ist dieser Schub aber nicht und verursacht lediglich nur einen Vorzieheffekt. Die Fußball-EM ist zwar für viele ein Grund, mit dem Kauf eines größeren TV-Geräts nicht bis Weihnachten zu warten. Über das ganze Jahr gesehen wird es aber keine Steigerung der Verkäufe geben, prognostizieren Konsumforscher. Dessen ist sich auch der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung bewusst.

 
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Finanzen

Bauer – Schuldenlast drückt

(22.06.2016)

Mit Infrastrukturprojekten im Nahen Osten erwirtschaftete Bauer im abgelaufenen Geschäftsjahr ebenso Umsätze wie mit dem Verkauf von Spezialmaschinen für den Tiefbau. Auch die Erschließung von natürlichen Ressourcen im Auftrag Dritter gehört zum Geschäftsmodell der Schrobenhausener, die mit  rund 110 Tochterfirmen auf allen Kontinenten präsent sind.

 
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Recht

Verstöße gegen Datenschutz kein Kavaliersdelikt

(15.06.2016)

Im Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Sie vereinheitlicht den Datenschutz in der Europäischen Union (EU). Ab 2018 können Geschäftsführer und betriebliche Datenschutzbeauftragte in Deutschland für Verstöße mit Bußgeldern von 20 Mio. Euro zur Kasse gebeten werden. Strafzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe drohen global ausgerichteten Unternehmen, die mit einem Bußgeld von bis zu vier Prozent der Konzernumsätze, unabhängig vom Hauptsitz des Unternehmens, belegt  werden können. Tim Wybitul von Hogan Lovells erläutert im Folgenden die wichtigsten Eckpunkte der DSGVO.

 
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(14.06.2016)

Ashurst hat sämtliche Verkäufer bei der Veräußerung der Sividon Diagnostics, einem deutschen Unternehmen in der Brustkrebs-Prognostik, an Myriad Genetics beraten. Myriad Genetics ist im Bereich der molekularen Diagnostik und personalisierten Medizin tätig. Sividon Diagnostics wurde 2010 im Rahmen eines Management-Buyout von ehemaligen Führungskräften der Siemens Healthcare Diagnostics gegründet. Der Kaufpreis beläuft sich auf bis zu 50 Mio. Euro (einschließlich Earn-Out).

hello

White & Case berät Grünenthal bei Lizenzvereinbarung mit AstraZeneca

Gleiss Lutz hilft Valeo beim Erwerb von FTE automotive

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Aktuelle Termine

24.06.2016 Datron AG Hauptversammlung
24.06.2016 UMT United Mobility Technology AG Hauptversammlung
24.06.2016 Hornbach Holding AG & Co. KGaA Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stic...
24.06.2016 HORNBACH Baumarkt AG Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stic...
24.06.2016 Dürr AG Investors' Day
23.06.2016 BAUER Aktiengesellschaft Hauptversammlung
23.06.2016 HCI Capital AG Hauptversammlung
23.06.2016 DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft Hauptversammlung
23.06.2016 curasan AG Hauptversammlung
23.06.2016 PANTALEON Entertainment AG Veröffentlichung Konzern-/Jahresabschluss

PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

PLATOW Special Immobilien "Konjunktur, Zinsen, Anlagedruck – Das Immobilienmärchen geht weiter" PLATOW Special Immobilien "Konjunktur, Zinsen, Anlagedruck – Das Immobilienmärchen geht weiter"

 

Der Immobilienmarkt hetzt von einem Rekord zum nächsten. Auch wenn die Angst vor einem Crash wie 2009 nicht verschwindet, die Chancen für ein Happy End in Form eines Soft Landing steigen. Statt einer aufgeheizten Goldgräberstimmung ist die verkehrte Zinswelt für den jetzigen Boom verantwortlich. Ohne Sachwerte geht es nicht und da sind Immobilien mit ihrer laufenden Rendite und der von positiven Konjunkturdaten gefütterten Hoffnung auf zusätzliche Wertsteigerung ungeschlagen.

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PLATOW Special Renditechancen 2016 "Die Stars aus dem Investment-Universum" PLATOW Special Renditechancen 2016 "Die Stars aus dem Investment-Universum"

 

Der turbulente Jahresstart an den Aktienmärkten hat neue Einstiegschancen geschaffen. Die Nullzinspolitik von EZB-Präsident Mario Draghi hat den Investoren noch einmal drastisch vor Augen geführt, dass bei der Geldanlage an Aktien kein Weg vorbei führt. Auslöser des Kursgewitters zu Jahresbeginn waren die Wachstumsschwäche in China und der historisch niedrige Ölpreis. Im PLATOW Special „Renditechancen 2016" hat die PLATOW-Redaktion die beiden Krisen-Hotspots genauer unter die Lupe genommen und auf Turnaround-Chancen abgeklopft.

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PLATOW Prognose 2016 "Zwischen Draghi-Turbo und Yellen-Bremse" PLATOW Prognose 2016 "Zwischen Draghi-Turbo und Yellen-Bremse"

 

Mit Volldampf lässt EZB-Präsident Mario Draghi die Notenpresse rattern, um die Inflation und die Konjunktur in der Eurozone anzuheizen. In den USA zieht Fed-Chefin Janet Yellen hingegen die geldpolitischen Zügel allmählich an. Die chinesischen Wirtschaftsreformer kämpfen verzweifelt gegen eine hartnäckige Wachstumsschwäche, die den Glauben an einen übermächtigen Staat als Lenker der Konjunktur erschüttert hat. Das billige Öl schmiert die Konjunktur in Europa und den USA, bringt aber Rohstoff-Exporteure wie Brasilien und Russland in die Bredouille.

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PLATOW Special Immobilien "Zwischen Zinsflaute und Blasen-Angst – An Immobilien führt kein Weg vorbei" PLATOW Special Immobilien "Zwischen Zinsflaute und Blasen-Angst – An Immobilien führt kein Weg vorbei"

 

Aus „Lage, Lage, Lage", dem Mantra der Immobilienwirtschaft, wird immer mehr „Lage, Management, Timing". Während professionelle deutsche Investoren davor warnen, dass der Preis-Rally bald die Luft ausgeht, malen internationale Anleger Deutschlands Immobilienmarkt immer noch in rosigen Farben. Die Wahrheit liegt dazwischen.

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