TOP-THEMA

  • Bakkafrost muss sich neuen Finanzchef angeln
    (18.01.2019)

    Der Rücktritt von Bakkafrost-Finanzchef Gunnar Nielsen zu Wochenbeginn kam überraschend. In einem Statement drückte das größte börsennotierte Unternehmen der Färöer Inseln sein Bedauern über das Ausscheiden des 42-Jährigen aus, der seit 2014 als CFO tätig war.

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Wirtschaft

Boom bei Immobilien - Wie lange noch?

(15.01.2019)

Ulrich Höller kennt die Frankfurter Immobilien-Szene aus dem Effeff. Zunächst führte er mit der DIC Asset AG (s. PLATOW Depot) einen aufstrebenden Manager von Gewerbeimmobilien. Seit Höller an der Spitze der bisher noch ungelisteten GEG German Estate Group steht, hat er das Unternehmen, das der börsennotierten TTL (75%) und der Beteiligungsgesellschaft KKR (25%) gehört, zu einem der größten Hochhaus-Investoren Frankfurts gemacht, während sich DIC Asset, der Höller über den AR weiter verbunden ist und bei der TTL ebenfalls das Sagen hat, mit Sonja Wärntges auf die Verwaltung weniger riskanter Bestandsimmobilien konzentriert.

 
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Finanzen

Henkel feilt am grünen Image

(18.01.2019)

Fremdfinanzierung für die Umwelt: Als erstes deutsches Unternehmen hat Henkel eine Kreditlinie abgeschlossen, die sich an ESG-Kriterien orientiert („Green Loan“). Sie hat ein Volumen von 1,5 Mrd. Euro, läuft bis zu sieben Jahre und löst zwei bestehende Kreditlinien ab. Das Besondere dabei: Durch vorbildliches Verhalten in den Bereichen Umwelt, Soziales, Gesellschaft und nachhaltige Unternehmensführung kann der Persil-Hersteller die Zinslast verringern. Werden die Kriterien nicht erfüllt, vergrößert sie sich.

 
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Recht

Geschlossene Fonds – Weitere Verfahren zu erwarten

(09.01.2019)

Spätestens seit der Bundesgerichtshof 2009 entschieden hat, dass die Offenlegungspflicht für Vergütungen auch für den Vertrieb von Geschlossenen Fonds gilt, sieht sich die Branche mit einer regelrechten Klagewelle (vermeintlich) geschädigter Anleger konfrontiert. Auch wenn der Höhepunkt überschritten scheint, beschäftigen die Geschlossenen Fonds auch weiterhin Rechtsprechung und Gesetzgebung. Denn je differenzierter die Rechtsprechung, umso spitzfindiger werden die Angriffe enttäuschter Anleger. Worauf sich die Branche 2019 wird einstellen müssen, erläutert Daniel Krüger, Kapitalmarktrechtler bei GRA Rechtsanwälte.

 
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Aktuelle Termine

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18.01.2019 BB BIOTECH AG Pressemeldung zum Jahresfinanzbericht
17.01.2019 Beta Systems Software AG Veröffentlichung Konzern-/Jahresabschluss
17.01.2019 EVN AG Annual General Meeting
16.01.2019 Beta Systems Software AG Pressemeldung zum Konzern-/Jahresabschluss
16.01.2019 Sberbank J.P. Morgan CEEMEA Opportunities Conference,...
16.01.2019 NORDWEST Handel AG Pressemeldung zum Jahresfinanzbericht
16.01.2019 Sberbank Конференция J.P. Morgan CEEMEA Opportunities...
16.01.2019 Vonovia SE Management Roadshow
15.01.2019 DFV Deutsche Familienversicherung AG #EintrachtDigital: Four sectors - one topic ...
15.01.2019 Sberbank Financial Highlights for 2018 excluding the ...
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PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

PLATOW Prognose 2019 "Der Trump-Tsunami – Die 50 besten Anlageempfehlungen" PLATOW Prognose 2019 "Der Trump-Tsunami – Die 50 besten Anlageempfehlungen"

 

Massive Steuersenkungen, ein Verteidigungsbudget auf Rekordhoch und Deregulierung der Wirtschaft. Donald Trump hat eine Wachstumsrakete gezündet, die ihn 2020 zur Wiederwahl tragen soll. Eine drohende Überhitzung der amerikanischen Wirtschaft nimmt der US-Präsident dabei billigend in Kauf. Mit China liefert sich Trump einen Handelskrieg um die globale Vorherrschaft. Nach mehreren Regierungskrisen hat Deutschland seinen Nimbus als Stabilitätsanker vorerst eingebüßt. In Italien zündelt die Populisten-Regierung an den Grundfesten der EU. Die Europawahl im Mai 2019 wird zur Nagelprobe für die Gemeinschaft.

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PLATOW Special Immobilien "Unsicherheit bleibt, Krise fällt aus – Warum Immobilien weiter gefragt sind" PLATOW Special Immobilien "Unsicherheit bleibt, Krise fällt aus – Warum Immobilien weiter gefragt sind"

 

Politische Krisen, populistische Parolen, Handelskrieg – die Bedingungen für die Immobilie könnten auch im 14. Jahr des Booms kaum besser sein. Wo immer Unsicherheit um sich greift, sind reale Assets gefragt. Am Horizont drohen zwar Zinswende und sinkende Preise. Eine harte Landung ist aber nicht in Sicht. Vielleicht ist es an der Zeit, langjährige Erfahrungen, die längst ein Ende der aktuellen Rally nahelegen, über Bord zu werfen und neu darüber nachzudenken, wie man am besten in Immobilien investiert. Institutionelle Anleger haben längst ihre Lehren gezogen. Sie schauen vermehrt auf Exit-Möglichkeiten bei ihren Investments ebenso wie auf Alternativen zu den renditeschwachen Anlage-Klassikern Büro und Wohnen. Zweitmarktfonds und US-Anlagen stehen hoch im Kurs. Privatanleger haben es noch besser: Immobilienaktien sind auch im neunten Jahr der Börsenrally nicht zu bremsen und bieten im Zweifel einen noch schnelleren Ausstieg als Direktinvestments. Daneben erfreuen sich offene Immobilienfonds immer größerer Beliebtheit. Die Portfolien der alten Schlachtschiffe sind bereinigt und neue Produkte bringen frischen Wind in den Markt.

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PLATOW Special Altersvorsorge 2019 "Betriebsrente und Riester – Totgesagte leben länger" PLATOW Special Altersvorsorge 2019 "Betriebsrente und Riester – Totgesagte leben länger"

 

Seit Jahresbeginn ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) mit dem neuen Sozialpartnermodell in Kraft. Damit möchte der Gesetzgeber eine größere Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) erreichen. Da die neue Produktlösung keine Garantien enthalten darf, ist die Kapitalanlage deutlicher flexibler und es entstehen größere Renditechancen. Nach derzeitigem Stand werden etwa 20 Versicherer das neue bAV-Produkt anbieten. Davon sind zwölf Gesellschaften in drei verschiedenen Konsortien vereint, acht Anbieter sind allein unterwegs. Das neue PLATOW Special Altersvorsorge 2019 gibt Ihnen auf 32 Seiten einen fundierten Überblick über die wichtigsten Anbieter sowie deren Produkt- und Vertriebsstrategien.

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PLATOW Special Immobilien "Immobilienrally im Endspurt – Letzte Chancen vor der Zinswende" PLATOW Special Immobilien "Immobilienrally im Endspurt – Letzte Chancen vor der Zinswende"

 

Mehr Jobs, steigende Konsumausgaben und Zuwanderung in die Metropolen prägen den deutschen Immobilienmarkt. Dennoch werden die Anleger immer nervöser, je länger der Aufschwung dauert. Im Lichte immer weiter steigender Preise schwächelt der Investmentmarkt bereits, während gleichzeitig die Risikoakzeptanz zumindest bei deutschen Investoren zunimmt. Internationale Akteure schauen trotz Brexit ohnehin schon wieder mehr Richtung UK.

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