PLATOW Emerging Markets

PLATOW Emerging Markets (3)

Freitag, 30 November 2001 01:00

Ausgabe 08/18 vom 01.03.2018

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MSCI Emerging Markets (in Euro; seit 31.12.): +2,7%.  +  +  +  Im Vergleich zur Vorwoche ist die Wertentwicklung unseres Depots mit -0,7% nur leicht zurückgegangen. Zu den Gewinner-Aktien zählen Infosys, Alibaba, Sodastream und JD.com, aber auch unsere jüngsten Neuzugänge Nintendo und Samsung. Beim Aktienkurs des japanischen Maschinenbauers Komatsu ging es dagegen um -1,6% abwärts. Wir gehen davon aus, dass die jüngste Korrektur an der 28-Euro-Marke stoppen wird, wo sich eine technische Unterstützung befindet (s. Seite 1).

PLATOW Emerging Markets20180301

Freitag, 30 November 2001 01:00

Ausgabe 06/18 vom 15.02.2018

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MSCI Emerging Markets (in Euro; seit 31.12.): -2,3%. +  +  +   Die globalen Kurskorrekturen haben die Schwellenländer-Börsen weiter nach unten gezogen. Unser Musterdepot hingegen konnte sich im Vergleich zur Vorwoche verbessern und notiert inzwischen wieder im positiven Bereich. +  +  +   Unterdessen sind wir am 8.2. an der Frankfurter Börse bei der Nintendo-Aktie zum Zug gekommen. Wir erwarben 50 Anteilscheine zu je 325 Euro. Dem Bar-Bestand entnehmen wir somit 16 325 Euro. Unsere Liquiditäts-Quote liegt derzeit bei 22%.

Freitag, 30 November 2001 01:00

Ausgabe 01/18 vom 11.01.2018

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MSCI Emerging Markets (in Euro; seit 31.12.): +4,7%.  +  +  +  Keine Spur von Schwäche in den Schwellenländern – auch zu Beginn des neuen Jahres. 2018 hat so angefangen, wie das alte Jahr aufgehört hat. Aber der Reihe nach. Mit einer Performance von +24,4% konnten wir das Börsenjahr 2017 sehr erfolgreich abschließen. Das positive Marktumfeld setzte sich sodann auch an den ersten sieben Handelstagen 2018 mit einer Wertentwicklung von +4,5% weiter fort. Sämtliche elf Titel, darunter die YY-Aktie am stärksten, konnten im Vergleich zum Jahresende 2017 teils deutlich zulegen. +  +  +  Den anhaltend günstigen Markttrend nehmen wir nun zum Anlass und kaufen an der Frankfurter Börse 50 Stück der Aktie des japanischen Elektronik- und Spieleherstellers Nintendo mit einem Limit von 325 Euro. Die Stoppmarke aus unserer laufenden Kauf-Empfehlung v. 16.11.17 belassen wir bei 216,20 Euro. Siehe dazu Beitrag auf Seite 1.