TOP-THEMA

  • American Water Works – Ein Gang an die Börse, der sich auszahlt
    (01.07.2016)

    Die einstige RWE-Tochter American Water Works ist seit 2008 an der US-amerikanischen NYSE gelistet. Gegründet wurde das auf die Wasserversorgung von privaten und öffentlichen Haushalten fokussierte Unternehmen mit Hauptsitz in Voorhees, New Jersey, aber im Jahre 1886. Neben der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser zählt auch die Wasseraufbereitung zu den Kernaufgaben der rund 6 700 Mann starken Organisation. Rund 85% der Konzernumsätze erwirtschaftet die Firma mit Dienstleistungen, die direkt mit der Wasseraufbereitung und -versorgung in Beziehung stehen. Die restlichen Erlöse werden mit Tätigkeiten (Wartung von Pumpen etc.) generiert, die sich auf die Instandhaltung der für die Wasserversorgung notwendigen Infrastruktur beziehen.

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Wirtschaft

Deutscher Immobilienmarkt profitiert vom Brexit

(30.06.2016)

Die Stimmung ist gut in der deutschen Immobilienbranche. Insbesondere in den wichtigsten Bürozentren zeichneten sich dank der robusten konjunkturellen Entwicklung steigende Umsätze ab, erläutert Carsten Ape, Deutschlandchef des Immobilien-Dienstleisters CBRE, im Gespräch mit PLATOW. Auch weil die Nachfrage nach wie vor deutlich höher sei als das Angebot, könne von einer Blasenbildung keine Rede sein. Diese Nachfrage dürfte sich durch den Brexit – sollte er denn kommen – noch weiter erhöhen.Zwar verweist Ape Prognosen, es könnten 20 000 Banker von London nach Frankfurt wechseln, genauso ins Reich der Spekulationen, wie Meldungen, in der Mainmetropole ließen sich auf einen Schlag drei Hochhäuser füllen.

 
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Finanzen

Den Brexit als Chance begreifen!

(27.06.2016)

Kein Zweifel: Der Juni 2016 wird in die Geschichte eingehen. Entweder wird es die Phase sein, in der die Europäische Union aufwacht und Reformen einleitet, oder er wird der Anfang vom Ende des Staatenbunds sein. Gewiss ist mit dem Hinweis, die Briten tickten in Sachen EU seit jeher anders als die Kontinentaleuropäer, auch ein Weiterwursteln möglich. In diesem Fall müsste die EU allerdings irgendwie die Absetzbewegungen von Italien und Griechenland bändigen, die u. E. die nächsten Kandidaten für einen EU-Austritt sind.

 
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Recht

Juristische Fußangeln des 3D-Drucks

(29.06.2016)

Beim 3D-Druck handelt es sich um das Erzeugen von dreidimensionalen Formen durch von einer Druckvorrichtung übereinander gespritzten Schichten aus Kunststoff oder anderen Materialien aus einer Computerdatei. In Dubai wurde etwa das erste Haus präsentiert, dessen Teile vollständig aus 3D-Druckern stammten. Auch Sportschuhe, Sportwagen, Flugzeuge und Schusswaffen wurden schon durch 3D-Drucker hergestellt. Im folgenden Beitrag erklären Thomas Nägele und Simon Apel von SZA Schilling, Zutt & Anschütz, warum sich Unternehmen frühzeitig über die rechtlichen Risiken der neuen Technologie im Klaren sein sollten.

 
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(30.06.2016)

Die Anzahl an Rechtsverfahren und behördlichen Untersuchungen, die Ländergrenzen überschreiten, nimmt zu. Das setzt Informationsmanager in Unternehmen unter Druck, die mit der Verwaltung wachsender Mengen von elektronisch gespeicherten Informationen (Electronically Stored Information, ESI) betraut sind. Im Fall eines Rechtsstreits müssen diese nämlich häufig auf Relevanz für das Verfahren geprüft werden. Dazu trägt auch bei, dass nahezu ein Viertel des gesamten Welthandels innerhalb multinationaler Unternehmen abgewickelt wird.[1] Firmen müssen deshalb zunehmend auf Anfragen reagieren, die sich auf Prozesse in Jurisdiktionen beziehen, die nicht mit dem Hauptsitz des Unternehmens identisch sind. Dazu kommt, dass Behörden weltweit in individuellen oder kooperativen Initiativen Unternehmensinformationen abfragen und mögliche Regelverstöße publik machen. Die unangenehmen Folgen für Global Player: Strafzahlungen, Sanktionen und möglicherweise nachhaltige Rufschädigung.

hello

Noerr begleitet Fintech MyBucks beim Gang an die Frankfurter Börse

Kopftuchverbot am Arbeitsplatz

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Aktuelle Termine

01.07.2016 wallstreet:online AG Veröffentlichung Halbjahresabschluss
01.07.2016 Surteco SE Dividendenzahlung
01.07.2016 SPARTA AG Veröffentlichung Halbjahresabschluss
01.07.2016 Ropal Europe AG Hauptversammlung
01.07.2016 Deutsche EuroShop AG Analystenveranstaltung
01.07.2016 HELMA Eigenheimbau AG Annual General Meeting
01.07.2016 Tele Columbus AG Analystenveranstaltung
01.07.2016 LOTTO24 AG Analystenveranstaltung
01.07.2016 Sixt SE Sonstige
30.06.2016 Auden AG Veröffentlichung Konzern-/Jahresabschluss

PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

PLATOW Special Immobilien "Konjunktur, Zinsen, Anlagedruck – Das Immobilienmärchen geht weiter" PLATOW Special Immobilien "Konjunktur, Zinsen, Anlagedruck – Das Immobilienmärchen geht weiter"

 

Der Immobilienmarkt hetzt von einem Rekord zum nächsten. Auch wenn die Angst vor einem Crash wie 2009 nicht verschwindet, die Chancen für ein Happy End in Form eines Soft Landing steigen. Statt einer aufgeheizten Goldgräberstimmung ist die verkehrte Zinswelt für den jetzigen Boom verantwortlich. Ohne Sachwerte geht es nicht und da sind Immobilien mit ihrer laufenden Rendite und der von positiven Konjunkturdaten gefütterten Hoffnung auf zusätzliche Wertsteigerung ungeschlagen.

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PLATOW Special Renditechancen 2016 "Die Stars aus dem Investment-Universum" PLATOW Special Renditechancen 2016 "Die Stars aus dem Investment-Universum"

 

Der turbulente Jahresstart an den Aktienmärkten hat neue Einstiegschancen geschaffen. Die Nullzinspolitik von EZB-Präsident Mario Draghi hat den Investoren noch einmal drastisch vor Augen geführt, dass bei der Geldanlage an Aktien kein Weg vorbei führt. Auslöser des Kursgewitters zu Jahresbeginn waren die Wachstumsschwäche in China und der historisch niedrige Ölpreis. Im PLATOW Special „Renditechancen 2016" hat die PLATOW-Redaktion die beiden Krisen-Hotspots genauer unter die Lupe genommen und auf Turnaround-Chancen abgeklopft.

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PLATOW Prognose 2016 "Zwischen Draghi-Turbo und Yellen-Bremse" PLATOW Prognose 2016 "Zwischen Draghi-Turbo und Yellen-Bremse"

 

Mit Volldampf lässt EZB-Präsident Mario Draghi die Notenpresse rattern, um die Inflation und die Konjunktur in der Eurozone anzuheizen. In den USA zieht Fed-Chefin Janet Yellen hingegen die geldpolitischen Zügel allmählich an. Die chinesischen Wirtschaftsreformer kämpfen verzweifelt gegen eine hartnäckige Wachstumsschwäche, die den Glauben an einen übermächtigen Staat als Lenker der Konjunktur erschüttert hat. Das billige Öl schmiert die Konjunktur in Europa und den USA, bringt aber Rohstoff-Exporteure wie Brasilien und Russland in die Bredouille.

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PLATOW Special Immobilien "Zwischen Zinsflaute und Blasen-Angst – An Immobilien führt kein Weg vorbei" PLATOW Special Immobilien "Zwischen Zinsflaute und Blasen-Angst – An Immobilien führt kein Weg vorbei"

 

Aus „Lage, Lage, Lage", dem Mantra der Immobilienwirtschaft, wird immer mehr „Lage, Management, Timing". Während professionelle deutsche Investoren davor warnen, dass der Preis-Rally bald die Luft ausgeht, malen internationale Anleger Deutschlands Immobilienmarkt immer noch in rosigen Farben. Die Wahrheit liegt dazwischen.

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