Mandat

Main Incubator setzt bei Fintech-Beteiligung auf FPS

_ Main Incubator, die Forschungs- und Entwicklungseinheit sowie Frühphaseninvestor der Commerzbank, hat gemeinsam mit der Venture Capital-Gesellschaft Forest Capital einen siebenstelligen Betrag in das Fintech-Startup 21strategies investiert. Für die rechtliche Beratung mandatierte Main Incubator ein Team der Kanzlei FPS um Partner Philipp Weber sowie die Anwälte Philipp Uhl (beide Gesellschaftsrecht/Venture Capital) und Christoph Süßenberger (IP/IT, alle Frankfurt).

21strategies wurde von P+P Pöllath + Partners begleitet, die Federführung lag bei Partner Tarek Mardini und Senior Associate Eva-Juliane Stark (beide Venture Capital, Berlin).

Main Incubator erforscht Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität, Biometrics und Robotics und entwickelt daraus eigene Lösungen für das Banking der Zukunft. Daneben tätigt die 100%-Tochter der Commerzbank strategische Investments in tech-getriebene Startups wie jüngst in 21strategies. Das Münchener Startup bietet eine Optimierung von Hedging-Prozessen an, um das Unternehmensergebnis vor Verlusten auf Grund von Währungs- oder Rohstoffkursschwankungen zu schützen. Neu sei laut Main Incubator, dass Hedging-Entscheidungen nun erstmals automatisiert und datenbasiert getroffen werden könnten anstatt auf Grundlage individueller menschlicher Entscheidungen.

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