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Ottobock treibt mit Luther Konzernumbau weiter voran

Im Juni 2017 hielt mit dem schwedischen Finanzinvestor EQT erstmals ein familienfremder Gesellschafter Einzug beim niedersächsischen Prothesenhersteller Ottobock. Dem folgten verschiedene Umstrukturierungsmaßnahmen, die das bereits in dritter Generation geführte Familienunternehmen fit für die Zukunft machen sollen.

Von Beginn an mit an Bord war die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, die Ottobock bei der organisatorischen und gesellschaftsrechtlichen Neuaufstellung zur Seite stand. Die Federführung lag bei den Essener Partnern Stefan Galla und Cédric Müller (beide Corporate/M&A).

Zunächst wurde die Gesellschafterstruktur oberhalb der Ottobock SE & Co. KG neu ausgerichtet, was u. a. den Formwechsel einer KG in eine GmbH sowie den Abschluss eines Unternehmensvertrages beinhaltete. Parallel dazu wurde die Konzernstruktur durch verschiedene Verschmelzungen, auch grenzüberschreitend, weiter vereinfacht. Ottobock erwirtschaftete zuletzt mit weltweit rd. 7 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 927 Mio. Euro. EQT hält einen Anteil von 20%.

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