Alles, was Recht ist

BGH erklärt „fingierte“ Zustimmung zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen für unwirksam

Schlappe für die Postbank – Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat am 27.4.21 entschieden, dass Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) einer Bank unwirksam sind, die ohne inhaltliche Einschränkung die Zustimmung des Kunden zu Änderungen der AGB und Sonderbedingungen fingieren (Az. XI ZR 26/20).


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Kreditinstitut | 18. Oktober 2021

Blick auf die Deutsche Bank in Frankfurt am Main

Der Deutschen Bank stehen entscheidende Monate bevor. Wohl zur AR-Sitzung im Dezember wird die mit dem Suchprozess beauftragte Aufsichtsrätin Mayree Clark dem Gremium einen neuen Oberaufseher…

Märkte | 14. Oktober 2021

Der IWF sieht Mexikos Entwicklung vergleichsweise positiv voraus.

Trotz der leichten Abwärtskorrektur des Wachstumsausblicks mit 6,2% und 4% für 2021/22 (zuvor 6,3% und 4,2%) bleibt Mexiko auf einem beachtlichen Erholungspfad. Das Wachstum in den…

| Geldverkehr | 11. Oktober 2021

Waren Kunden früher ihrer Hausbank loyal verbunden, kratzt der Vormarsch des Online-Bankings zunehmend an dieser für Banken und Sparkassen wichtigen Treue. Lt. einer aktuellen Umfrage…

| Privatbanken | 06. Oktober 2021

Bei der Bethmann Bank stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Die von Stephan Isenberg im September hinterlassene Lücke im Vorstand der 1712 gegründeten Frankfurter Privatbank (über…