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RWE und innogy vertrauen wieder auf Freshfields und Hengeler

RWE hat einen 49%-Anteil am slowakischen Stromerzeuger VSEH von innogy erworben. Die Transaktion ist Teil der geplanten Übernahme der innogy SE durch E.ON, die gut anderthalb Jahre nach Verkündung nun bald zum Abschluss kommen soll. Wie schon bei den vorangegangenen Maßnahmen im Zuge der Zerschlagung von innogy und Aufteilung auf RWE und E.ON kamen wieder die Kanzleien Freshfields Bruckhaus Deringer und Hengeler Mueller zum Einsatz.

Freshfields begleitete dabei RWE mit einem Team um die Partner Ralph Kogge (Corporate, München), James Kennedy (Dispute Resolution, London), Georg Roderburg (Tax) und Ulrich Scholz (Wettbewerbs- und Kartellrecht, beide Düsseldorf). Ein Hengeler-Team um die Partner Thomas Meurer, Martin Ulbrich (beide M&A), Andreas Austmann, Hartwin Bungert (beide Gesellschaftsrecht, alle Düsseldorf) und Markus Röhrig (Kartellrecht, Brüssel) führte die Verhandlungen für innogy.

Im März 2018 hatten RWE und E.ON verkündet, ihre Geschäftsmodelle klarer fokussieren zu wollen und ihre Aktivitäten teilweise „zu tauschen“ (s. a. PLATOW Recht v. 21.3.18): E.ON übernimmt von RWE dessen 76,8%-Anteil am grünen Energieversorger und Netzbetreiber innogy und richtet sein Geschäftsmodell nun auf den Netzbetrieb aus. RWE erhält im Gegenzug alle wesentlichen erneuerbaren Energieaktivitäten von E.ON, das erneuerbare Energiegeschäft von innogy sowie eine 16,67%-Minderheitsbeteiligung an E.ON sowie weitere Assets und wird damit zum reinen Energieversorger.

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