E-Regi sieht 13 deutsche Städte mit starken Wachstumsaussichten

Unter den insgesamt 294 im „E-Regi 2014“ von LaSalle Investment Management analysierten Hauptstädten, Immobilienhochburgen und Metropolregionen Europas finden sich 13 von 15 berücksichtigten deutschen Städten in der Kategorie „starke Wachstumsaussichten“. 54 erfolgversprechende Kandidaten aus 19 Ländern fallen in die positive Kategorie. Der E-Regi soll Investoren, Projektentwicklern und Immobiliennutzern einen Überblick über die zu erwartende Performance der Immobilienmärkte in den nächsten fünf Jahren liefern.

Vier deutsche Städte haben es in die Top 20 geschafft. An vorderster Stelle der deutschen Immobilienhochburgen rangiert einmal mehr München, das allerdings gegenüber dem Vorjahr um zwei Positionen von Platz 4 auf Rang 6 zurückgefallen ist. Demgegenüber hat Stuttgart von Position 10 auf Rang 8 einen Satz nach oben gemacht. Frankfurt hat sich vom 14. auf den 13. Platz verbessert. Mannheim/Karlsruhe folgt direkt hinter Frankfurt. Deutlich steigern konnten sich auch Nürnberg von 23 auf 21 und Berlin von 32 auf 29. Die Hauptstadt steigt im Ranking immer weiter auf. Die urbane Renaissance von Berlin hat die Möglichkeiten der Stadt, qualifizierte Fachkräfte anzulocken, verbessert.

Für Bielefeld und das Saarland sind die Analysten skeptisch. Hier wird eher durchschnittliches Wachstum erwartet. Langfristig sieht der E-Regi 2014 in Deutschland zwei Probleme: Ein erheblicher Mangel an Arbeitskräften und eine schrumpfende Bevölkerung. Schwierigkeiten sehen die Analysten in der Herausforderung, das Wirtschaftswachstum in Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor umzuwandeln.

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