Engel & Völkers

Luxus-Wohnimmobilien bleiben in New York teuer

_ New York City gehört trotz Corona-Desaster zu den teuersten und attraktivsten Wohnstandorten der Welt, berichtet Engel & Völkers New York City. Durch das Coronavirus sei der Immobilienmarkt im „Big Apple” allerdings zeitweilig zum Stillstand gekommen.

Insgesamt sei nach Erholung zunächst mit einer kurzfristigen Seitwärtsbewegung der Preise in allen Marktsegmenten zu rechnen. Für Luxusimmobilien, die alle geforderten Ausstattungsmerkmale und Standortfaktoren bedienen, gebe es hingegen nach wie vor eine Vielzahl von Anfragen, erklärt Stuart Siegel, Geschäftsführer von E&V New York City.

Für Stadthäuser auf der Upper East Side werden Preise von bis zu 22,4 Mio. US-Dollar aufgerufen. Luxusobjekte kosten in Soho bis zu 13,45 Mio. Dollar und 8,4 Mio. Dollar in East Village. Für Villen in Premium-Lage am Central Park South werden Verkaufspreise von bis zu 16,4 Mio. Dollar aufgerufen. Der Spitzenpreis für Apartments liegt hier bei gut 60 000 Dollar pro qm. In Tribeca beträgt der Verkaufspreis für Villen 5,1 Mio. Dollar und der Preis pro qm liegt bei 22 600 Dollar. Neubauvillen im „Hudson Yard“-Projekt bei Manhattan werden für durchschnittlich 6 Mio. Dollar angeboten. „Social Distancing“ habe den Lebens- und Arbeitsalltag vieler Menschen ins Eigenheim verlagert. Ausstattungsmerkmale wie ein Arbeitszimmer, eine private Dachterrasse oder ein Garten bekämen jetzt auch in USA einen höheren Stellenwert.

{{ name }} Chart
{{ name }} Aktie auf wallstreet:online

Weitere Empfehlungen der Redaktion

Weitere Deals im Überblick | 27. Januar 2022

Die BayernLB richtet die IT der Bankensteuerung grundsätzlich neu aus. Mit an Bord ist auch die Kanzlei CMS Deutschland, die die Vertragsgestaltung und -verhandlung rechtlich begleitet…

| Märkte | 27. Januar 2022

Russlands Präsident Wladimir Putin

Zunächst waren es allein die erreichten oder ausbleibenden Fortschritte bei der weltweiten Bekämpfung der Pandemie, die den Börsen den Takt vorgaben. Später kamen Inflations- und Zinsängste…

Wirtschaftslage | 24. Januar 2022

Weltkonjunktur – China als das große Fragezeichen

„Die Letzten werden die Ersten sein“ oder „Die Letzten beißen die Hunde“. Beide Redewendungen lassen sich, je nach Szenario, auf China bzw. den Rest der Welt in Bezug auf die Bekämpfung…

| Fintech | 20. Januar 2022

Der Börsengang von Nu Holdings in New York hat Brasiliens Fintech-Sektor zum Ende des vergangenen Jahres auf den weltweiten Präsentierteller gesetzt. Mit einem Schlag war die Neobank…