PLATOWFORUM

Family Office 2.0 – Mikrovermögen profitieren von digitaler Offensiv

_ Schon der vorsokratische Philosoph Herklit soll gesagt haben „Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Passend wählten Marc Sonnleiter und Reinhard Panse (Finvia) dieses Zitat zur Eröffnung ihres Vortrags. Denn die Weisheit von damals ist zweifelsohne die Wahrheit von heute. Der müssen sich auch Family Offices, die letzte Bastion der Finanzdisziplinen, die sich vor dem digitalen Wandel noch weitgehend ziert, stellen. Hier setzt Finvia an.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Montanindustrie | 22. Juli 2021

Produktionszahlen am oberen Rand der Guidance und deutlich höhere Rohstoffpreise – der Produktionsbericht zum Gj. 2020/21 (per 30.6.) des britisch-australischen Bergbaukonzerns BHP…

| Einzelhandel | 14. Juli 2021

Nachdem sich mit Textil-Discounter Kik bereits eine wichtige Beteiligung der Tengelmann-Gruppe besorgt um Lieferengpässe gezeigt hatte (s. PLATOW v. 9.7.), bereitet jetzt auch die Investment-Holding…

| Chemie | 14. Juli 2021

Der Chemiekonzern Covestro passt seine Prognose für 2021 – ähnlich wie zuvor bereits BASF (s. S. 1) – nach oben an. Im Fahrwasser einer starken Konjunkturerholung stellt das Unternehmen…

| Gastbeitrag | 14. Juli 2021

Markus Paffenholz

Aktien, Anleihen, Private Equity, Immobilien und Cash sind laut dem Global Family Office Report 2020 die beliebtesten Investitionsanlagen für Family Offices. Aber bedeutet beliebt auch…

| Einzelhandel | 12. Juli 2021

Ganz so schnell wie erhofft, wird es mit der Komplett-Übernahme der Media-Saturn-Holding bei Ceconomy doch nicht gehen. Weil einzelne Aktionäre, konkret vier Berufskläger, darunter…

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×