Märkte

Ungarn – Bald Daumenschrauben für Orban

_ Der ungarische Regierungschef Viktor Orban verliert trotz der Unterstützung der osteuropäischen EU-Mitglieder, namentlich Polens Machthaber Jaroslaw Kaczynski, zusehends an Spielraum gegenüber den EU-Institutionen. Bislang konnten sich Ungarn und Polen gegenseitig gegen etwaige Sanktionsbeschlüsse im EU-Rat, dem Gremium der Regierungen, absichern. Gelder aus der EU-Kasse können nur einstimmig gekürzt werden.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Autowaschanlagen | 07. April 2021

Das Jahr 2020 hätte für Washtec durchaus schlechter ausfallen können. Entsprechend erleichtert zeigte sich CEO Ralf Koeppe bei einer Telko am vergangenen Mittwoch (31.1.). Der Umsatz… mehr

| Wein | 02. April 2021

Deutschlands Winzer haben im vergangenen Jahr 8,41 Mio. Hektoliter Wein (einschließlich Most) erzeugt. Das sind 2,3% mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt berechnet hat.… mehr

| Telekommunikation | 18. März 2021

Bei Magyar Telekom zeigen sich auch im Gesamtjahr kaum positive Entwicklungen, obwohl Telekommunikationsunternehmen doch als Gewinner der Pandemie gelten – dank der Ausgangsbeschränkungen… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×