Märkte

Türkei – Erdogan zerstört sein eigenes Werk

Die Aussichten der Türkei sind schlecht. Die OECD setzte jüngst ihren Wachstumsausblick für 2019 weiter herab auf ein Minus von 2,6%. Zuvor hatten sie nur ein Rückgang von 1,8% erwartet. Die EBRD ist dagegen etwas optimistischer mit einem Minus von 1%. Wie auch immer die Zahlen tatsächlich ausfallen werden, sie werden sicher im negativen Bereich liegen.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Maschinenbau | 16. September 2019

Seit 2014 ging es mit der R. Stahl-Aktie kontinuierlich abwärts. Erst im Februar 2019 war bei ca. 20,00 Euro das Tief erreicht. Dank überraschend guter 2018er-Zahlen folgte eine kräftige… mehr

| Märkte | 05. September 2019

Zinsen und Währung haben der unter Recep Tayyip Erdogan gebeutelten türkischen Wirtschaft zuletzt etwas geholfen. Verglichen mit dem Vorquartal gab es etwas Wachstum, im Vorjahresvergleich… mehr

| Japan | 05. September 2019

Viele Jahre galt das Papier von Japan Tobacco (JT) als ein Investment mit hoher Dividendenrendite und stetigen Kursgewinnen. Die Aktie (19,26 Euro; 893151; JP3726800000) kletterte von… mehr

| Media und Gaming | 04. September 2019

it unserer Erstempfehlung zu Media and Games Invest (MGI) aus PB v. 7.6. hatten Platow-Leser bisher nicht viel Freude. Aktuell beträgt das Minus 6,5%. Dass die Aktie (1,14 Euro; MT0000580101)… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×