Standpunkt

Mit EM-Devisen in Stellung gehen

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Die Corona-Pandemie hat die Schwellenmärkte z. T. massiv getroffen, sowohl wirtschaftlich als auch die breite Bevölkerung unmittelbar. Das hat sich in den abstürzenden Aktien- und Währungskursen in den Monaten März/April des vergangenen Jahres schmerzhaft widergespiegelt. Doch viele EM-Staaten haben schneller als gedacht das Corona-Virus und damit dessen wirtschaftliche Folgen hinter sich gelassen.

Viele Aktienkurse haben sich mittlerweile wie fast überall auf der Welt mehr als erholt. Das zeigt auch die Wertentwicklung unserer Depot-Neuaufnahmen, die wir 2020 unmittelbar nach dem Corona-Crash getätigt hatten. Einzig die Währungen erholen sich nur sehr zaghaft, da das Vertrauen in die betroffenen Länder erst langsam zurückkehrt.

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