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Zu früh für Kassandrarufe

Zu früh für Kassandrarufe
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Dunkle Wolken am Konjunkturhimmel lassen Anleger vorsichtiger werden. Weil der Ifo-Index im Mai mit 97,9 auf den tiefsten Stand seit November 2014 rutschte und dabei insbesondere der Dienstleistungssektor abstürzte, verliert der DAX am Donnerstag in der Spitze 2% und fällt zeitweise deutlich unter die Unterstützung bei 12 000 Punkten. Zuletzt war es aber v. a. die Binnennachfrage, die das Wirtschaftswachstum stützte. Nun droht dem deutschen Konjunkturmotor im Q2 schon wieder der Sprit auszugehen.


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