Zahlungsdienstleister

Wirecard – Riskante Chance

Wirecard Gebäude
Wirecard Gebäude © Wirecard

Es gibt nur eine Handvoll Sterne am deutschen Technologiehimmel. SAP und Wirecard gehören dazu, und beide vertiefen jetzt die langjährige Partnerschaft. Die Aschheimer verknüpfen ihre Zahlungssysteme mit der Geschäftssoftware der Walldorfer, etwa im Einzelhandel, bei Sportveranstaltungen und neuen Mobilitätskonzepten, wie SAP sie jüngst mit dem Fahrzeugbauer Rinspeed eingegangen ist.

Mit der volatilen Aktie (143,25 Euro; DE0007472060) haben wir 2019 wegen der Vorwürfe der „Financial Times“ zwei Mal schmerzhafte Erfahrungen gemacht. Doch vor den am Freitag (14.2.) anstehenden Zahlen könnte sich für risikobewusste Anleger eine attraktive Einstiegschance ergeben. CEO Markus Braun hat jüngst bereits getwittert, dass das DAX-Unternehmen nicht enttäuschen wird.

Wir rechnen sowohl bei Umsatz als auch bei berichtetem EBITDA mit einem Anstieg um mehr als ein Drittel auf 2,7 Mrd. bzw. auf über 800 Mio. Euro. Das Wachstum geht auch 2020 im gleichen Tempo weiter, so dass das KGV mit 24 historisch gesehen sehr niedrig ist. Das Risiko weiterer „FT“-Enthüllungen bleibt, aber die Chancen des Wachstumstitels überwiegen.

Mutige Anleger steigen bei Wirecard ein. Den Stopp bei 107,50 Euro setzen.

 

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