Medizintechnik

Fresenius – Neue Übernahmewelle?

Fresenius Konzernzentrale
Fresenius Konzernzentrale © Fresenius Medical Care

Fresenius (33,15 Euro; DE0005785604) gab Ende März zwei neue Zukäufe bekannt. So wurde für knapp 500 Mio. Euro eine 55%-Beteiligung an mAbxience, einem Spezialisten für Nachahm-Medikamente, erworben. 215 Mio. Euro wurden für den Infusionstherapiespezialisten Ivenix auf den Tisch gelegt.

Mit beiden Zukäufen soll die Flüssigmedizintochter Kabi gestärkt werden, die aktuell der attraktivste Geschäftszweig von Fresenius ist. Damit wenden sich die Bad Homburger wieder vermehrt dem anorganischen Wachstum zu, nachdem sich der Gesundheitskonzern genau damit von einigen Jahren die Finger verbrannte.

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