DWS – Sparen allein reicht nicht

Der Vermögensverwalter DWS hat ein schwieriges Jahr zu Ende gebracht, ohne dass dabei eine durchgreifende Verbesserung erreicht wurde. Ähnlich wie bei der Mutter Deutsche Bank (s. PLATOW Brief) schrumpften die Erträge schneller als die Kosten. Obwohl die bereinigten Kosten im Q4 um 9 Mio. auf 389 Mio. Euro und damit 2018 um 2% gesenkt werden konnten, fiel der Rückgang der bereinigten Erträge mit 4% noch stärker aus. Die bereinigte Aufwand/Ertrag-Relation stieg entsprechend im Q4 auf im…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Shopping-Center | 19. August 2019

Die Hj.-Zahlen bei Deutsche Euroshop waren wieder einmal gnadenlos langweilig. Umsatz (111,9 Mio. Euro) und EBIT (98,2 Mio. Euro) verharrten auf Vj.-Niveau, lediglich beim Nettoergebnis… mehr

| Versorger | 19. August 2019

RWE glänzte mit starken Q2-Zahlen und rechtfertigte unsere Einschätzung als Sektorfavorit (vgl. PB v. 20.5.). Wegen des exzellent laufenden Energiehandels stieg das bereinigte EBITDA… mehr

| Chemie | 16. August 2019

Im üblicherweise schwächeren Q2 hat K+S ziemlich gut abgeschnitten. Der Umsatz stieg um 8,3% auf 879 Mio. Euro, das EBITDA sogar um 23,8% auf 130 Mio. Euro. Mit 400 Mio. Euro ist beim… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×