Autovermieter

Sixt – Scheidender Patriarch gibt noch mal die Stoßrichtung vor

_ Den Makel, Sixt nach über 50 Jahren als CEO mit einem Verlust an die nächste Generation zu übergeben, blieb Erich Sixt trotz Corona-Krise erspart. Doch es ist ihm wichtig zu zeigen, dass sein Werk solide dasteht, nachdem das Nachsteuerergebnis von 2 Mio. Euro für das Gj. 2020 hauptsächlich einem Sondereffekt (Verkauf des Leasinggeschäfts) zu verdanken war.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Halbleiter | 30. Juli 2021

Schon die vorläufigen Q2-Zahlen plus Prognoseerhöhung von Aixtron hatten uns überzeugt (vgl. PB v. 14.6.). Doch der 5G-Netzausbau, zu dem der Halbleiterspezialist die wichtige Galliumnitrid-Leistungselektronik…

| Büroausstatter | 30. Juli 2021

Die deutliche Geschäftserholung bei Takkt setzt sich erfreulicherweise im Q2 fort und wird der neuen Vorstandschefin Maria Zesch ab August einen guten Start bescheren. Wie der Büroausstatter…

| Sportartikelhersteller | 30. Juli 2021

Puma bleibt klar auf Wachstumskurs. Die am Donnerstag (29.7.) vorgelegten endgültigen Q2-Zahlen fielen sehr gut aus, nachdem der Sportartikelhersteller schon Mitte Juli auf Basis vorläufiger…

| IT-Dienstleister | 26. Juli 2021

Ein von Nachholeffekten und schnelleren Projektentscheidungen geprägter höherer Auftragseingang hat bei GFT Technologies seit Mittwoch (21.7.) für gute Laune gesorgt. Denn gleichzeitig…

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×