Privatbank

Berenberg – Big Data zieht ins Währungsmanagement ein

_ Die Stimmung der Investoren ist ein wichtiger Markttreiber. So auch im Devisengeschäft. Mit der Implementierung von Big Data ins aktive Währungsmanagement erweitert Berenberg seinen Investment-Ansatz um die Nutzung von Echtzeit-Nachrichten aus mehreren zehntausend Quellen weltweit. Ziel ist es, jene Meldungensystematisch zu nutzen, die für zukünftige Preisbewegungen maßgeblich sind.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Software | 25. Februar 2021

Dank eines starken Schlussquartals konnte CyberArk Software rote Zahlen im Gj. 2020 vermeiden. Stand nach neun Monaten noch ein operativer Verlust von 12,8 Mio. US-Dollar (s. PEM v.… mehr

| Pandemie | 24. Februar 2021

Seit Tagen stagnieren die Fallzahlen auf weiterhin hohem Niveau. Auch der Inzidenzwert von zuletzt bundesweit 60,5 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen liegt… mehr

| Versicherer | 22. Februar 2021

Die Klippen der Coronakrise hat Allianz gut umschifft. Im Ausblick von CEO Oliver Bäte schwingt zwar noch etwas Respekt vor dem 2021er-Jahr mit, der zum Ausdruck kommt in der erweiterten… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×