Finanzdienstleister

Apobank greift zum Tafelsilber

Zentrale der Apobank
Zentrale der Apobank © Apobank

_ Die Apobank sondiert nach unseren Informationen den Verkauf der AIK. Die Fondstochter mit einem Anlagevolumen von 5,5 Mrd. Euro bietet Immobilien-Spezialfonds für Versorgungswerke an, die auch zu 35% an der AIK beteiligt sind. Zu unserer entsprechenden Anfrage wollte das größte genossenschaftliche Primärinstitut keine Stellung nehmen.

Hintergrund der Verkaufsabsichten dürften die Cum Ex-Belastungen sein, wo den Düsseldorfern eine Steuernachzahlung von 50 Mio. Euro droht, sowie die aus dem Ruder gelaufene IT Migration zu Avaloq. Hier soll die interne Kostenplanung um einen dreistelligen Mio. Betrag überschritten worden sein, während…
Aktuelles_PDF_weiss

Zugang zu allen DER PLATOW Brief Artikeln 57,25 €/Monat
jetzt 4 Wochen kostenlos

JETZT KOSTENLOS TESTEN LOGIN FüR AbonnentenShadow

ARTIKEL DIESER AUSGABE

| Notenbankpolitik | 30. August 2021

Tapering – Powell zögert noch

Einen Fahrplan zur Drosselung der monatlichen Anleihekäufe im Volumen von 120 Mrd. Dollar hat Fed-Präsident Jerome Powell bei seiner mit Spannung erwarteten Rede auf der abermals nur… mehr

| Landwirtschaft | 30. August 2021

Bauern – Ernte mau, alles mau

Zu Beginn der Erntesaison im Juni waren die Bauern optimistisch. Am Ende wurde es aber wieder nur eine große Enttäuschung. Was optisch schön aussah, habe nicht den erhofften Ertrag… mehr

| Arbeitswelt | 30. August 2021

Zurück ins Büro

Trotz zuletzt stark steigender Infektionszahlen kehren immer mehr Beschäftigte wieder in ihre Büros zurück. Im August sank der Anteil der Arbeitnehmer, die zumindest teilweise von Zuhause… mehr