Chemie

BASF – Brudermüller kämpft sich durch das Übergangsjahr

Brexit und Handelskrieg machen dem Chemieriesen BASF zu schaffen. Abermals muss Konzernchef Martin Brudermüller in seiner Q3-Bilanz deutliche Schleifspuren der Geopolitik ausweisen. Bei 2% weniger Umsatz (15,2 Mrd. Euro) befleckt vor allem das um fast ein Viertel auf 1,1 Mrd. Euro eingebrochene EBIT vor Sondereinflüssen das Zahlenwerk.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Optiker | 22. Mai 2020

Das Ende der Lockdown-Maßnahme wird Fielmann ganz besonders gut tun. Zwar hat die Optikerkette in den vergangenen Wochen einen Notbetrieb aufrechterhalten, aber rentabel war das nicht.… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×