Chemie

BASF – Brudermüller kämpft sich durch das Übergangsjahr

Brexit und Handelskrieg machen dem Chemieriesen BASF zu schaffen. Abermals muss Konzernchef Martin Brudermüller in seiner Q3-Bilanz deutliche Schleifspuren der Geopolitik ausweisen. Bei 2% weniger Umsatz (15,2 Mrd. Euro) befleckt vor allem das um fast ein Viertel auf 1,1 Mrd. Euro eingebrochene EBIT vor Sondereinflüssen das Zahlenwerk.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| IT-Dienstleister | 06. Januar 2020

Ein jähes und schmerzhaftes Ende nahm unser Engagement bei Euromicron. Nachdem der Netzwerkspezialist am 10.12.19 Insolvenz anmeldete, stürzte die Aktie (0,07 Euro; DE000A1K0300) ins… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×