Chemie

BASF – Brudermüller kämpft sich durch das Übergangsjahr

Brexit und Handelskrieg machen dem Chemieriesen BASF zu schaffen. Abermals muss Konzernchef Martin Brudermüller in seiner Q3-Bilanz deutliche Schleifspuren der Geopolitik ausweisen. Bei 2% weniger Umsatz (15,2 Mrd. Euro) befleckt vor allem das um fast ein Viertel auf 1,1 Mrd. Euro eingebrochene EBIT vor Sondereinflüssen das Zahlenwerk.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Maschinenbau | 01. April 2020

China sorgt bei SMT Scharf für Verwerfungen. Weil viele Bergwerksbetreiber schnell noch neue Fahrzeuge bei den Westfalen bestellt haben, ehe 2021 die Anforderungen an Motoren für Fahrzeuge… mehr

| China | 26. März 2020

Der Ausverkauf an den Börsen hat auch vor Baozun (23,40 Euro; A14S55; US06684L1035) nicht haltgemacht. Von Kursen um 32 Euro zu Jahresbeginn rauschte die Aktie auf zeitweise weniger… mehr

| Mexiko | 26. März 2020

Eigentlich hatte Carlos Slim zuletzt Positives für Anleger im Gepäck. Der Gründer und AR-Chef von América Móvil, Lateinamerikas größtem Mobilfunkanbieter, konnte Mitte Februar gute… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×