Schwieriger Neuanfang bei ThyssenKrupp

"Mit der Gießkanne – so lange sie aus Stahl war – habe Ekkehard Schulz zu seiner Zeit Mittel für Investitionen breit im Unternehmen verteilt. Hinter der Hand vorgetragene Bemerkungen wie diese zeigen, dass bei ThyssenKrupp nach den langen Jahren, in denen Stahl-Mann Schulz das Haus (anfangs durchaus mit großem Erfolg) geführt hat, die Vergangenheit noch nicht verarbeitet ist. Der Wettbewerb zwischen den Sparten Materials und Technologies wird weiterhin mit harten Bandagen geführt werden."

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