Steuern

Grundsteuerreform – Unglückliche Industrie

Die Grundsteuer muss bis Jahresende reformiert werden – so will es das Bundesverfassungsgericht, denn die veraltete Bewertungsgrundlage sei nicht mehr zeitgemäß, urteilt das Gericht. Pünktlich zum Wochenende machte der Bundestag den Weg für die Reform der wichtigsten steuerlichen Einnahmequelle der Kommunen (2018: 14,2 Mrd. Euro) frei. Der Reformvorschlag von Finanzminister Olaf Scholz, der auf flexiblen wertbildenden Faktoren beruht, stößt der Industrie bitter auf.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Konsumgüter | 13. November 2019

Was in Osteuropa funktionierte, soll Leifheit nun auch in Deutschland operativen Rückenwind bescheren: In den vergangenen Jahren hat der Hersteller von Haushaltsgeräten die Investitionen… mehr

| Maschinenbau | 11. November 2019

Richtig starke Zahlen hat am Freitag (8.11.) PVA Tepla vorgelegt. Der Anbieter von Hochtechnologie für die Halbleiterbranche und die Industrie erzielte einen Umsatz von 96,2 Mio. Euro… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×