Stahlverarbeitung

Thyssenkrupp – Zu viele Bälle in der Luft

_ Noch bis März müssen sich Mitarbeiter und Anleger bei Thyssenkrupp mit einer Entscheidung zur Zukunft der Stahlsparte gedulden. Zeit, die die Essener, die im vergangenen Geschäftsjahr im Monat fast 500 Mio. Euro Cash verbrannt haben und auch 2020/21 (30.9.) auf einen negativen Free Cashflow von 1,5 Mrd. Euro zusteuern, nicht haben.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Maschinenbauer | 08. März 2021

Die Restrukturierungen bei Gea Group zeigten 2020 bereits Erfolge und Vorstandschef Stefan Klebert peilt weitere Fortschritte an. Der Umsatzrückgang hielt sich mit 5,0% auf 4,6 Mrd.… mehr

| Ökostrom | 08. März 2021

Anfang Januar endete für die Encavis-Aktie (17,16 Euro; DE0006095003) die rd. sechswöchige 60%-Rally auf einem neuen Allzeithoch bei 25,55 Euro. Danach setzte eine Verkaufswelle den… mehr

| Streaming | 03. März 2021

Eine klasse Performance von fast 50% hat uns Cliq Digital bisher seit dem 7.1. im Musterdepot beschert. Zwar wird CEO Luc Voncken erst am 17.3. etwas zu den Aussichten sagen, aber nach… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×