Banken

Genossen und Sparkassen bringen sich für Ampel in Stellung

_ Bayern verliert mit der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, die die Spitzen der Ampelparteien ihren Gremien am Freitag empfohlen haben, künftig an Einfluss in Berlin. Bayerns Volksbanken und Sparkassen indes wollen vernehmbar bleiben und haben gut getimt am Freitag ihre Wünsche an die künftigen Koalitionäre vorgestellt.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Schienenverkehr | 29. November 2021

Der neue politische Wind, der durch die Ampel und das damit verbundene Ende der Union an der Regierungsspitze durch das Land weht, erfasst auch die Deutsche Bahn. Gerüchte über eine…

| Ampel-Koalition | 29. November 2021

Für die Grünen-Spitze legt der Personalstreit Steine in den Weg

Aufbruchsstimmung wollten SPD, Grüne und FDP mit der Präsentation des ambitionierten Ampel-Koalitionsvertrags verbreiten. Doch schon vor der in der Nikolauswoche geplanten Regierungsübernahme…

| PLATOW EURO FINANCE Beteiligungsforum | 29. November 2021

Andreas Mattner hat in seinen über zehn Jahren als ZIA-Präsident schon viele Bundesregierungen kommen und gehen sehen und als Cheflobbyist für die deutsche Immobilienbranche auch deren…

| Politik | 26. November 2021

Ampel

Die politischen Ampeln in Deutschland haben künftig längere Grünphasen. Der 177 Seiten umfassende Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP weist zwar an vielen für die…

| Bau- und Immobilienbranche | 24. November 2021

Mit ihrem Branchentag inmitten des Endspurts der Ampel-Verhandlungen hat das Baugewerbe gutes Timing bewiesen. Kann der ZDB doch auf großer Bühne noch mal an den politischen Handlungsbedarf…