Energieversorger

E.ON/RWE – Brüssel nickt Teyssens Mini-Zugeständnisse ab

Eigentlich wollten sich die EU-Wettbewerbshüter Zeit bis Freitag (20.9.) nehmen, um den Deal zwischen RWE und E.ON zu prüfen. Die Sorge vor einer Machtkonzentration am hiesigen Energiemarkt war groß.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Software | 05. August 2020

Donald Trump präsentiert Satya Nadella eine wohl einmalige Gelegenheit auf dem Silbertablett. Weil der US-Präsident den chinesischen Besitzer von Tiktok dazu aufforderte, seine Aktivitäten… mehr

| Streaming | 23. Juli 2020

Im vergangenen Jahr gelang dem noch jungen Live-Streaming-Anbieter für Videospiele Douyu ein regelrechtes IPO-Feuerwerk. Mit einem Erlös von 775 Mio. US-Dollar war es 2019 der größte… mehr

| Zentralbank | 17. Juli 2020

Im Anschluss an die letzte Ratssitzung vor der Sommerpause redete EZB-Präsidentin Christine Lagarde den EU-Staats- und Regierungschefs, die sich am heutigen Freitag und Samstag in Brüssel… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×