Zentralbank

Zinswende ante Portas – Banken wittern Morgenluft

Mit deutlichen Kursaufschlägen reagierten die Aktien der Deutschen Bank (in der Spitze +3,6%) und der Commerzbank (4,1%) auf die jüngsten Botschaften der amerikanischen Notenbank. So bestätigte Fed-Präsident Jerome Powell, dass sich die US-Notenbank auf ihren kommenden Zinssitzungen mit der Planung einer allmählichen Drosselung ihrer Anleihekäufe beschäftigen werde. Damit rückt ein Ausstieg aus den Anleihekäufen im kommenden Jahr näher.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Notenbankpolitik | 24. September 2021

Die US-Notenbank Fed will die geldpolitischen Zügel schon bald straffen. Der Startschuss für die Drosselung der Anleihekäufe könnte bereits auf der nächsten Zinssitzung im November…

| Finanzdienstleister | 20. September 2021

Skyline von Frankfurt mit Commerzbank-Turm

Der US-Finanzinvestor Cerberus soll in vertraulichen Gesprächen Interesse an einer Übernahme des Bundesanteils (rund 15%) an der Commerzbank signalisiert haben.