Geldinstitut

Draghis letzter Paukenschlag

EZB Frankfurt
EZB Frankfurt

Kurz vor seinem Abschied ist es Mario Draghi doch noch einmal gelungen, die Kapitalmärkte zu überraschen. Keinesfalls will sich der Ende Oktober aus dem Amt scheidende EZB-Präsident nochmals den Vorwurf gefallen lassen, sich nicht rechtzeitig mit allen Mitteln gegen eine drohende Rezession zu stemmen.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Baustoffe | 09. September 2020

Nach den Milliardenabschreibungen, die HeidelbergCement Anfang Juli ankündigte (vgl. PB v. 8.7.), überraschte der Bauzulieferer mit ordentlichen Q2-Zahlen. Der Umsatz sank zwar um 13%… mehr

| | 08. September 2020

Positive Analystenkommentare und der gerade noch gelungenen Klassenerhalt in der höchsten Klasse der DAX-Familie haben die Aktie von Covestro in den vergangenen Tagen beflügelt. Belohnt… mehr

| Technologie | 02. September 2020

Joe Kaesers Abschied auf Raten von der Siemens-Spitze droht zur Hängepartie zu werden, die Kratzer an seinem sonst weitgehend tadellosen Erbe hinterlassen könnte. Im Haus wächst das… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×