Luftfahrt

Lufthansa – Kranich muss mehr Federn lassen als erhofft

Der A320 gehört zu den Paradefliegern des Kranichs
Der A320 gehört zu den Paradefliegern des Kranichs © Lufthansa

_ Dass Prognosen über operative Entwicklungen oder strategische Weichenstellungen in Zeiten einer beispiellosen Krise, wie sie die Corona-Pandemie zweifelsfrei ist, kaum belastbare Momentaufnahmen sind, daran hat man sich gewöhnt. Nun muss offenbar auch Lufthansa ihre strategischen Krisenmaßnahmen neu kalkulieren. Trotz Milliardenhilfe, so sickert es aus Konzernkreisen durch, wird von dem Luftfahrtriesen nach der Neuaufstellung wohl deutlich weniger übrigbleiben als CEO Carsten Spohr ursprünglich…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

Stahl | 11. Juni 2021

Aus einer Krise gestärkt hervorkommen – wem das gelingt, der ist uns einen Blick wert. Bei Voestalpine zeigen die am Mittwoch (9.6.) vorgelegten Jahreszahlen, dass der Edelstahlkocher… mehr

| Neuerscheinung | 02. Juni 2021

Corona setzt die Regeln bei Immobilien nicht außer Kraft, beschleunigt aber Marktveränderungen. Digitalisierung und Nachhaltigkeit beeinflussen das Geschehen schneller als gedacht.… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×