Luftfahrt

Lufthansa – Kranich muss mehr Federn lassen als erhofft

Der A320 gehört zu den Paradefliegern des Kranichs
Der A320 gehört zu den Paradefliegern des Kranichs © Lufthansa

_ Dass Prognosen über operative Entwicklungen oder strategische Weichenstellungen in Zeiten einer beispiellosen Krise, wie sie die Corona-Pandemie zweifelsfrei ist, kaum belastbare Momentaufnahmen sind, daran hat man sich gewöhnt. Nun muss offenbar auch Lufthansa ihre strategischen Krisenmaßnahmen neu kalkulieren. Trotz Milliardenhilfe, so sickert es aus Konzernkreisen durch, wird von dem Luftfahrtriesen nach der Neuaufstellung wohl deutlich weniger übrigbleiben als CEO Carsten Spohr ursprünglich…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

Flugverkehr | 28. Juni 2021

Nur das Privatreisesegment bietet zurzeit echtes Wachstumspotenzial. Der Kranich…

Ebenso rasant wie die deutsche Luftfahrt in der Pandemie zusammenbrach, erholt sie sich nun wieder. Bei Platzhirsch Lufthansa haben sich die Buchungen für Flüge im Juli/August binnen…

| Spezialchemie | 28. Juni 2021

Das Corona-Jahr hat eine Delle bei Nabaltec hinterlassen. Das im Wachstumssegment Scale der Deutschen Börse notierte oberpfälzer Chemieunternehmen schickt sich aber an, die Folgen der…

| Mischkonzern | 28. Juni 2021

Der Kapitalmarkttag brachte bei Siemens (136,08 Euro; DE0007236101) nicht den erhofften Befreiungsschlag. Der neue CEO und Vollblut-Techniker Roland Busch, im Vergleich zu Joe Kaeser…