Luftfahrt

Lufthansa – Kranich muss mehr Federn lassen als erhofft

Der A320 gehört zu den Paradefliegern des Kranichs
Der A320 gehört zu den Paradefliegern des Kranichs © Lufthansa

_ Dass Prognosen über operative Entwicklungen oder strategische Weichenstellungen in Zeiten einer beispiellosen Krise, wie sie die Corona-Pandemie zweifelsfrei ist, kaum belastbare Momentaufnahmen sind, daran hat man sich gewöhnt. Nun muss offenbar auch Lufthansa ihre strategischen Krisenmaßnahmen neu kalkulieren. Trotz Milliardenhilfe, so sickert es aus Konzernkreisen durch, wird von dem Luftfahrtriesen nach der Neuaufstellung wohl deutlich weniger übrigbleiben als CEO Carsten Spohr ursprünglich…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Klimapolitik | 22. Oktober 2021

Während die Ampel-Parteien ihre Koalitionsgespräche gerade beginnen, macht BDI-Präsident Siegfried Russwurm der neuen Bundesregierung beim Mammutthema Klimaneutralität schon jetzt Dampf.…

| Biopharmazeutika | 22. Oktober 2021

Satorius Werk Göttingen

Gute Q3-Zahlen legte Sartorius am Mittwoch (20.10.) vor. Der Laborausrüster hat nach neun Monaten den Umsatz um die Hälfte auf 2,5 Mrd. Euro, das EBITDA sogar um 77% auf 866 Mio. Euro…

| Kreditinstitut | 18. Oktober 2021

Blick auf die Deutsche Bank in Frankfurt am Main

Der Deutschen Bank stehen entscheidende Monate bevor. Wohl zur AR-Sitzung im Dezember wird die mit dem Suchprozess beauftragte Aufsichtsrätin Mayree Clark dem Gremium einen neuen Oberaufseher…

| Energieversorgung | 15. Oktober 2021

Die Energiekrise bekommt auch Deutschland immer härter zu spüren. Wegen des enormen Preisanstiegs beim Gas hat der Energieversorger E.ON das Neugeschäft mit Gasverträgen bei Privatkunden…