Politik

Steuerrecht – Etappensieg für Privatanleger

_ Mit der Entscheidung des Bundesfinanzministeriums, Optionsscheine und Knock-Out-Produkte steuerlich nicht den Termingeschäften zuzuordnen, fällt der deutschen Anlegerschaft ein Stein vom Herzen (s. a PLATOW v. 12.4.). Denn künftig fallen diese Produkte nicht unter die auf 20 000 Euro pro Jahr begrenzte steuerliche Verlustverrechnung, die für Termingeschäfte gilt. Im Klartext heißt das: Anleger können weiterhin diese Wertpapiere zur Absicherung für ihrer Depots nutzen.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Coronavirus | 17. Januar 2022

Die USA und in Europa UK nehmen für sich in Anspruch, der Wirtschaft so weit wie möglich ihren Lauf zu lassen, während Kontinentaleuropa mit Deutschland, aber mehr noch „EU-Brüssel“…

| Kreditinstitut | 17. Januar 2022

Am Freitag (14.1.) haben in der Zentrale der Deutschen Bank mit Sicherheit nicht die Sektkorken geploppt. Anlass zu überbordender Traurigkeit boten die Vorgaben, die die Vermögensverwaltungstochter…

| Kreditinstitute | 17. Januar 2022

Spätestens Anfang Februar will die European Payments Initiative (EPI) die endgültige Liste der Banken präsentieren, die sich an der 1,5 Mrd. Euro schweren Anschubfinanzierung für das…

| Ethanol | 17. Januar 2022

Die deutlich gestiegenen Absatzpreise für Ethanol haben CropEnergies das umsatzstärkste Quartal der Unternehmensgeschichte beschert: Die Erlöse stiegen im Q3 (per 30.11.) um 40,6% und…

| Telekommunikation | 13. Januar 2022

Nach unserer Kaufempfehlung aus dem August (vgl. PEM v. 12.8.21) führte die Magyar Telekom-Aktie (1,14 Euro; HU0000073507) ihre Aufwärtsbewegung zunächst fort – bis zu einem Zwischenhoch…