Bietgefecht

Bahn – Arriva-Verkauf von Berater-Skandal überschattet

Eigentlich klangen die Worte von Alexander Doll noch vor wenigen Wochen hochentspannt. Um die Nahverkehrstochter Arriva zu verkaufen, wolle die Deutsche Bahn den Prozess anstoßen und dann mal abwarten, so der Finanzchef. Nach der Sommerpause, voraussichtlich auf der AR-Sitzung am 18.9., soll der Bieterpool ein Thema sein. Parallel zur Suche nach einem Käufer wird ein Börsengang sondiert. Für Doll aber nur die zweite Wahl. Nun könnte sein Wunsch, Arriva als Ganzes zu verkaufen, in greifbare…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

Mobilität | 14. Juni 2019

Bewusst offensiv geht die Deutsche Bahn mit Vorwürfen von 26 Beraterhonoraren für Ex-Vorstände um. Nur so lässt sich der Anschein wahren, dass sich der Konzern selbst unter bester Kontrolle… mehr

| Märkte | 06. Juni 2019

Kurz nach dem überraschend deutlichen Wahlsieg für den indischen Regierungschef Narendra Modi und seine nationalistische BJP kam die Enttäuschung: Das Wachstum im 1. Quartal lag mit… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×