Chemie

Evonik – Kullmann spitzt erneut den Rotstift

Als Chemiekonzern hat es Evonik nicht leicht, kämpft das Unternehmen doch wie die gesamte Branche mit dem sinkenden Ölpreis, einer bröckelnden Mengennachfrage und einer stockenden Autoindustrie, für die die Essener u. a. Beschichtungsstoffe herstellen. Das schlägt sich im Q3 mit sinkenden Umsätzen (-3% auf 3,2 Mrd. Euro) und einem Knick von 6% im bereinigten EBITDA (543 Mio. Euro) nieder.


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