Energieversorger

E.ON – Teyssen packt britischen Problemfall an

Der milliardenschwere Assettausch mit RWE zahlt sich für den Versorger E.ON aus. Der übernommenen RWE-Tochter Innogy sei es denn zu verdanken, dass E.ON die Prognose auf 3,1 Mrd. bis 3,3 Mrd. Euro (zuvor 2,9 Mrd. bis 3,1 Mrd. Euro) bereinigtes EBIT anzieht, wie CEO Johannes Teyssen verkündet. Auch das bereinigte Konzernergebnis soll mit 1,45 Mrd. bis 1,65 Mrd. (bisher 1,4 Mrd. bis 1,6 Mrd.) Euro etwas höher ausfallen als geplant.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Mode | 22. Januar 2020

Gute Geschäfte in den eigenen Shops im europäischen Ausland und auf dem chinesischen Festland bescherten Hugo Boss ein zufriedenstellendes Jahresende. Mit einem währungsbereinigten… mehr

| Essenslieferant | 17. Januar 2020

Dank der ungebremsten Nachfrage nach HelloFresh-Kochboxen hat die Gesellschaft ihre Jahresziele deutlich übertroffen. Wie der Konzern am Donnerstag (16.1.) mitteilte, wurde 2019 ein… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×