Energieversorger

E.ON – Teyssen packt britischen Problemfall an

Der milliardenschwere Assettausch mit RWE zahlt sich für den Versorger E.ON aus. Der übernommenen RWE-Tochter Innogy sei es denn zu verdanken, dass E.ON die Prognose auf 3,1 Mrd. bis 3,3 Mrd. Euro (zuvor 2,9 Mrd. bis 3,1 Mrd. Euro) bereinigtes EBIT anzieht, wie CEO Johannes Teyssen verkündet. Auch das bereinigte Konzernergebnis soll mit 1,45 Mrd. bis 1,65 Mrd. (bisher 1,4 Mrd. bis 1,6 Mrd.) Euro etwas höher ausfallen als geplant.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Chemie | 07. August 2020

Vergangenes Jahr sorgte Merck mit dem Kauf der damals anderweitig versprochenen Halbleiterfirma Versum Materials für Aufsehen. In der Krise zahlt sich die Akquisition für CEO Stefan… mehr

| IT-Dienstleister | 07. August 2020

Hannes Niederhauser, CEO von S&T, legt sich fest: Die für 2020 gesteckten Ziele werde der IT-Dienstleister „auf alle Fälle erreichen“. 1,15 Mrd. Euro beim Umsatz und 115 Mio. Euro beim… mehr

| Pharma | 07. August 2020

Die Gewinnwarnung unseres Musterdepotwerts Medios am Mittwoch (5.8.) kam überraschend. Nachdem trotz steigender Erlöse (1. Hj.: +28% auf 292,9 Mio. Euro) das Ergebnis vor Steuern zurückging… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×