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  • Als erster großer europäischer Krankenversicherer wagt Generali den Schritt, persönliche Daten von Kunden zu nutzen. Der Konzern hat ein Programm entwickelt, dass besonders gesund lebende und aktive Menschen mit Gutscheinen, Geschenken und Rabatten belohnt. Kunden, die sich für das Modell entscheiden, liefern über eine App Daten zu ihrem Lebensstil, sportlichen Aktivitäten oder das Wahrnehmen von Vorsorgeterminen. Je gesünder der Kunde, desto besser geht es auch dem Versicherer – so die Hoffnung, denn die angespannte wirtschaftliche Lage hat den Druck auf die Versicherungsgesellschaften erhöht.

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Als erster großer europäischer Krankenversicherer wagt Generali den Schritt, persönliche Daten von Kunden zu nutzen. Der Konzern hat ein Programm entwickelt, dass besonders gesund lebende und aktive Menschen mit Gutscheinen, Geschenken und Rabatten belohnt. Kunden, die sich für das Modell entscheiden, liefern über eine App Daten zu ihrem Lebensstil, sportlichen Aktivitäten oder das Wahrnehmen von Vorsorgeterminen. Je gesünder der Kunde, desto besser geht es auch dem Versicherer – so die Hoffnung, denn die angespannte wirtschaftliche Lage hat den Druck auf die Versicherungsgesellschaften erhöht.

United Internet hält Wachstumstempo

Sparkassen – Das Murren über Fahrenschon wird lauter

Die Preisschlacht unter den großen Nahrungsmittelherstellern in Südafrika ist in vollem Gange. Angesichts hoch verschuldeter Haushalte und einer schwachen Konjunktur drehen Konsumenten jeden Rand zwei mal um, bevor er ausgegeben wird.

Treue Kunden stärken Adler Mode

Bilfinger kann keinen Boden finden

Die Wirtschaftskanzlei Noerr hat die Close Brothers Seydler Bank bei der Bezugsrechtskapitalerhöhung von Borussia Dortmund beraten. Bei vollständiger Durchführung der Kapitalerhöhung erwartet der BVB einen Bruttoemissionserlös von rd. 114,4 Mio. Euro. Noerr hat die Close Brothers Seydler Bank im Rahmen der Transaktion mit den Partnern Holger Alfes, Stephan Schulz, Laurenz Wieneke (alle Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Andreas Butz (Arbeitsrecht), Ingo Theusinger (Gesellschaftsrecht, beide Düsseldorf) und Oliver Trautmann (Steuerrecht, Frankfurt) unterstützt.

Paul Hastings und Weil begleiten DüsselHyp-Verkauf

IT-Sicherheitsgesetz bringt deutlichen Aufwand für Meldewesen und Sicherheitsaudits

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Aktuelle Termine

25.11.2014 SMT Scharf AG Deutsches Eigenkapitalforum 2014
25.11.2014 CENTROTEC Sustainable AG Deutsches Eigenkapitalforum
25.11.2014 KROMI Logistik AG Presentation at the German Equity Forum 2014...
25.11.2014 DATAGROUP AG Analystenveranstaltung
25.11.2014 TOMORROW FOCUS AG Analysts' conference, German Equity Forum 20...
25.11.2014 InVision AG German Equity Forum, 24 - 26 November 2014
25.11.2014 MTU Aero Engines AG Investor & Analyst Day 2014
25.11.2014 MOLOGEN AG 24-26 November 2014, German Equity Forum 201...
25.11.2014 STRATEC Biomedical AG Analystenveranstaltung
25.11.2014 Advanced Vision Technology Ltd. German Equity Forum 2014

PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

PLATOW Prognose 2015 PLATOW Prognose 2015

Das Buch

Die weltweit führenden Zentralbanken marschieren nicht mehr in die gleiche Richtung. Während die EZB und die Bank of Japan die Geldschleusen weiter öffnen, zieht die amerikanische Fed die Zügel an. Auch die EZB wird sich der Zinswende auf Dauer nicht entziehen können. Denn Kapitalmärkte kennen keine Grenzen. Für Anleger birgt der schwierige Aufstieg aus dem Zinstal gleichermaßen neue Chancen und Risiken.

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Immobilien im „Draghi-Boom“ –  Wo Gefahren lauern, wo sich Nischen auftun Immobilien im „Draghi-Boom“ – Wo Gefahren lauern, wo sich Nischen auftun

Die Publikation

Der Euro schwächelt, die Konjunktur auch. Für Investitionen am Immobilienmarkt sind dies nicht die besten Voraussetzungen, zumal die Preise schon weit gelaufen sind. Dass der Run auf Immobilien dennoch weitergeht, liegt vor allem an fehlenden Investment-Alternativen.

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Altersvorsorge 2015 – Damit Sie im Ruhestand nicht aus der Kurve fliegen Altersvorsorge 2015 – Damit Sie im Ruhestand nicht aus der Kurve fliegen

Die Publikation

Noch nie waren die Möglichkeiten bei der Altersvorsorge so vielfältig. Allerdings war auch die Dringlichkeit noch nie so groß. Die Absicherung durch die staatliche Rendite schwindet zusehends. Das durchschnittliche Rentenniveau erreicht schon heute nur noch 55% des letzten Nettoeinkommens. Bis 2030 soll dieser Anteil auf gerade mal 40% sinken. Die erste Säule der Altersvorsorge ist gesetzt. An der Rente vom Staat können Anleger nichts ändern. Wohl aber können sie die anderen beiden Säulen bestmöglich nutzen. Die betriebliche Altersvorsorge bietet dabei eine Vielzahl von Möglichkeiten, denen aber oftmals zu wenig Beachtung geschenkt wird. Dazu kommt die private Vorsorge, die durch einen reichhaltigen Produkt-Mix besticht, den Anleger bei der Auswahl aber weitgehend allein lässt.

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Renditechancen 2014 – Die nächsten Volltreffer fürs Depot Renditechancen 2014 – Die nächsten Volltreffer fürs Depot

Die Publikation

Die Aktienkurse klettern weiter, aber gleichzeitig nimmt auch die Unsicherheit zu. Bleiben Aktien im aktuellen Niedrigzinsumfeld alternativlos? Oder sorgt die Geldpolitik dafür, dass Anleihen wieder attraktiver werden? Welche Chancen bietet das Sportereignis des Jahres, die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien? Und bleiben Trendbranchen wie 3D-Druck und Cloud Computing en vogue oder hat sich eine gefährliche Spekulationsblase gebildet?Diese Fragen treiben Investoren derzeit um. Unsere Sonderpublikation „PLATOW Special Renditechancen 2014“ bietet die Antworten. Auf 28 Seiten spürt die Redaktion zudem weitere spannende Anlagetrends auf, wie das Comeback Europas oder die Belebung bei Mergers & Acquisitions. Ausgewählte Investments und konkrete Voten sorgen dafür, dass Anleger bestmöglich profitieren können.

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