TOP-THEMA

  • Airbag-Rückruf – Die Mitschuld der Automobilkonzerne
    (02.06.2015)

    Das Airbag-Desaster um den Zulieferer Takata sprengt alle Maßstäbe. Nun nennen die Autobauer erste Zahlen. Aus Deutschland ist mit BMW nur ein Hersteller betroffen. Die Münchener müssen in den USA über 420 000 Fahrzeuge in die Werkstätten beordern.Damit kommen sie noch verhältnismäßig gut weg. So rief Fiat Chrysler beispielsweise mehr als 5 Mio. Fahrzeuge zurück. Bei Ford sind es gut 1,5 Mio. Wagen. Insgesamt müssen die Japaner in den USA fast 34 Mio. Autos von elf Herstellern zurückbeordern. Weltweit sind es 50 Mio. Fahrzeuge.

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Wirtschaft

Voith – Lienhards nächster Schritt muss sitzen

(01.06.2015)

Der Familienkonzern Voith galt jahrelang nicht nur als Paradebeispiel für deutsche Ingenieurskunst. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten meisterten die Heidenheimer auch den Strukturwandel zunächst vorbildlich. Aber auch bei den erfolgsverwöhnten Süddeutschen laufen die Geschäfte zusehends schleppender. Nun steckt das Traditionsunternehmen tief in den roten Zahlen. Es machte in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2014/2015 einen Verlust von 131 Mio. Euro. Im Vorjahr lag der Gewinn noch bei 30 Mio. Euro. Bereinigt stieg zumindest das Betriebsergebnis um 12% auf 137 Mio. Euro.

 
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Finanzen

Toyota läuft auf Hochtouren

(28.05.2015)

Der Anteilschein von Toyota (62,41 Euro; 853510; JP3633400001) hat derzeit einen kleinen Durchhänger. Mitte März markierte der Titel bei rund 66 Euro ein neues Rekordhoch. Seitdem ist Wassertreten unterhalb dieser Marke angesagt. Der übergeordnete Trend zeigt allerdings weiter nach oben. Und auch fundamental ist die Welt in Ordnung. Das zumindest belegen die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr.

 
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Recht

Freshfields berät BioNTech bei Pharmakooperationen

(26.05.2015)

Das Biotechnologieunternehmen BioNTech geht eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit Eli Lilly sowie Genmab A/S ein. Die Freshfields Bruckhaus Deringer-Partner Jochen Dieselhorst (IP/IT), Ulrich Blaas (Steuerrecht) und Natascha Doll (Gesellschaftsrecht/M&A, alle Hamburg) berieten die Mainzer.

 
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(02.06.2015)

Clifford Chance hat die Deutsche Telekom beim Erwerb der restlichen Anteile von 49% an der Slovak Telekom beraten. Tätig waren die deutschen Partner Christoph Holstein, Christian Vogel (beide Corporate/M&A, Düsseldorf) und George Hacket (Banking & Capital Markets, Frankfurt).

Free Float von Hella erhöht sich mit Hengeler und Hogan Lovells

Ashurst, Clifford und Linklaters begleiten Rhodius-Verkauf

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Aktuelle Termine

02.06.2015 Lloyd Fonds Aktiengesellschaft Publication of annual Report 2014
02.06.2015 SolarWorld AG Annual General Meeting for fiscal year 2014
02.06.2015 Sberbank Hauptversammlung
02.06.2015 Zalando SE Hauptversammlung
02.06.2015 Deutsche Rohstoff AG Yearly press conference
02.06.2015 Trig Social Media AB Veröffentlichung 3-Monats­abschluss
02.06.2015 Deutsche Beteiligungs AG LPEQ Investor Conference
02.06.2015 Sberbank Годовая бухгалтерская (финансовая) ...
02.06.2015 Sberbank FY 2014 Accounting (Financial) Statements in...
02.06.2015 Nordex SE Hauptversammlung

PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

Immobilien im Höhenflug – Wenn Rendite nichts mehr zählt Immobilien im Höhenflug – Wenn Rendite nichts mehr zählt

 

Die niedrigen Zinsen haben die Ansprüche von Investoren an Immobilienrenditen in den vergangenen Jahren deutlich sinken lassen. Gerade für institutionelle Anleger zählt Sicherheit heute mehr als Rendite. Ob das auf Dauer, d.h. nach Mieterwechseln und notwendigen Sanierungen, gut geht, wird sich zeigen. Noch ist von einem Ende der Sause auf den Immobilienmärkten aber nichts zu sehen.  

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Renditechancen 2015 – So entkommen Sie der Zinsfalle Renditechancen 2015 – So entkommen Sie der Zinsfalle

 

Der deutsche Aktienmarkt feiert eines der besten Quartale seiner Geschichte, während Zinsjäger schon froh sein dürfen, keine Strafzinsen für Guthaben zahlen zu müssen. Aktien scheinen in diesem verrückten Umfeld zunehmend alternativlos. Doch welche Regionen und Branchen sind am attraktivsten? Verstärkt die ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank den Run auf deutsche Aktien oder bieten die Schwellenländer 2015 bessere Chancen? Führen angesagte Investmentthemen wie Industrie 4.0 oder FinTech wirklich zum Erfolg oder sind Titel aus diesen Bereichen schon ausgereizt?

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PLATOW Prognose 2015 PLATOW Prognose 2015

 

Die weltweit führenden Zentralbanken marschieren nicht mehr in die gleiche Richtung. Während die EZB und die Bank of Japan die Geldschleusen weiter öffnen, zieht die amerikanische Fed die Zügel an. Auch die EZB wird sich der Zinswende auf Dauer nicht entziehen können. Denn Kapitalmärkte kennen keine Grenzen. Für Anleger birgt der schwierige Aufstieg aus dem Zinstal gleichermaßen neue Chancen und Risiken.

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Immobilien im „Draghi-Boom“ –  Wo Gefahren lauern, wo sich Nischen auftun Immobilien im „Draghi-Boom“ – Wo Gefahren lauern, wo sich Nischen auftun

 

Der Euro schwächelt, die Konjunktur auch. Für Investitionen am Immobilienmarkt sind dies nicht die besten Voraussetzungen, zumal die Preise schon weit gelaufen sind. Dass der Run auf Immobilien dennoch weitergeht, liegt vor allem an fehlenden Investment-Alternativen.

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